Von Mark Read 0

Mel Gibsons Agentur trennt sich vom Pöbel-Promi


In den letzten Wochen hat Mel Gibson (54) ganze Arbeit geleistet: Alle Fettnäpfchen, die überhaupt ein Mensch mitnehmen kann, hat er mitgenommen. Neben rassistischen Äußerungen gab es auch sexistische, die Begründung, er langweile sich schnell, war auch nicht ganz so klasse und nun lässt ihn seine Management-Agentur auch noch im Stich. Jeder so, wie er es verdient, könnte man jetzt denken. Nachdem Mel Gibson in den letzten Wochen ausschließlich negativ in der Yellow Press vertreten war und sich von seiner schlechtesten Seite zeigte, hat es der Agentur gereicht - und sie trennte sich kurzerhand vom Pöbel-Promi Gibson.

Oksana Grigorieva, Mels Ex-Freundin, kann die Aussagen von Gibson durch Tonbandaufnahmen beweisen - blöd nur, dass sich die ganze Schlammschlacht so zuspitzt, dass das noch nicht mal ein Jahr alte gemeinsame Kind drunter leiden muss: Mel behauptet, Oksana hätte die Tonbandaufnahmen an die Presse verkauft. Diese bestreitet das und sagt, sie wisse nicht, wie die Medien an die Tonbandaufnahmen gelangt seien. Mel schickt ihr seine Anwälte auf den Hals, die nun prüfen sollen, ob seine Vorwürfe ihr gegenüber korrekt sind.

Ist dem so, wird Gibson darauf plädieren, dass er aufgrund der Tonbandaufnahmen keinen fairen Prozess mehr führen kann - so würden ihn die Medien geradezu fertig machen und seine Verteidigung sei ohnehin umsonst. Vor Gericht soll nämlich entschieden werden, ob das gemeinsame Kind nun zum durchgeknallten Papa oder zur verlassenen Mutter kommt. Und dieser Prozess sei nicht fair, wenn das Gericht derartig beeinflusst sei. Nun ja, soll er meinen, der Mel Gibson, uns jedenfalls ist es lieber, Oksana bekommt das Sorgerecht - nicht dass das Kind Mel auch so schnell langweilt ...


Teilen:
Geh auf die Seite von: