Von Stephanie Neuberger 0
Adel begrüßt Franziskus

Máxima und Charlène bei Amtseinführung von Papst Franziskus

Gestern fand in Rom die Amtseinführung des neuen katholischen Oberhauptes statt. Papst Franziskus wurde feierlich eingeführt und zahlreiche Staatsoberhäupter, Gläubige und gekrönten Häupter waren anwesend. Unter anderem waren Kronprinzessin Máxima sowie Fürstin Charlène nach Rom gereist.


Für die katholische Kirche war gestern ein wichtiger Tag. Denn Papst Franziskus wurde offiziell ins Amt eingeführt. Zu den Feierlichkeiten waren nicht nur tausende Gläubige nach Rom gereist, sondern auch zahlreiche Staatsoberhäupter erwiesen dem kirchlichen Oberhaupt die Ehre. Auch der Adel kam zur Amtseinführung.

Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Máxima reisten nach Rom. Für die baldige Königin dürfte dieser Papst etwas ganz Besonderes sein. Denn immerhin kommt er genau wie sie aus Argentinien. Aber das niederländische Thronfolgepaar war nicht der einzige Hochadel der zur Zeremonie anreiste. Auch Fürst Albert und Charlène machten sich auf den Weg nach Italien. Ebenso wie das spanische, royale Paar, Kronprinz Felipe und seine Frau Letizia. Alle royalen Damen trugen Schwarz und außerdem ein schwarzes Spitzentuch als Kopfbedeckung. Wie es sich laut Protokoll gehört, verbeugten sich die Prinzessinnen als sie auf den Papst traffen.

Bei seiner Amtseinführung bekam Papst Franziskus die Insignien seiner Macht, traditionellen Fischerring und das Pallium, eine Art Schal, überreicht und sprach in seiner Predigt über die Schöpfung und darüber sie zu respektieren und sie zu bewahren. Dabei schloss er auch die Umwelt in seine Rede mit ein. „Lassen wir nicht zu, dass Zeichen der Zerstörung und des Todes den Weg dieser unserer Welt begleiten“, sagte der Papst. Außerdem macht er sich dafür stark, sich um die Ärmsten zu kümmern.


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