Von Mark Read 0

Marc Terenzi: Schwangere Münchnerin Alexandra Lehmann bitter von ihm enttäuscht!


Nun gut - Verantwortung scheint wohl für den Ex-Mann Sarah Connors ein Fremdwort zu sein! Der 32-jährige Kindsvater Marc Terenzi, der einer Münchnerin namens Alexandra Lehmann ein Kind gemacht hat, will von der Mutter seines zukünftigen Sprösslings wohl nicht wissen…?

Die 34-Jährige soll nämlich von Terenzi in anderen Umständen sein, das behauptet sie zumindest. Der Terenzi-Nachwuchs soll am 23. Mai das Licht der Welt erblicken. Alexandra erwartet ein Mädchen.

Das Baby ist das freudige Ergebnis einer kurzen Affäre Terenzis, die sich im September letzten Jahres zugetragen hat. Nur, als Marc Terenzi, der ehemalige Pop- „Star“, von seinem Babyglück erfuhr, wollte dieser plötzlich nichts mehr von Alexandra Lehmann wissen: „Ich habe mir einen Anwalt genommen. Der soll die Ansprüche geltend machen, die mir und dem gemeinsamen Kind zustehen“, so die enttäuschte Kindsmutter zur "Bild"-Zeitung.

Dabei ginge es der Frau nicht ums Geld. Es ginge letztendlich nur um die Gesundheit des Babys: „Ich habe Marc mehrmals gebeten, zu Ultraschall-Untersuchungen nach München zu kommen. Doch er hat alle Termine platzen lassen. Angeblich, weil er sich das Zugticket nicht leisten kann“, so die erboste Münchnerin Alexandra.

Komisch ist nur, dass Marc Terenzi noch vor ein paar Wochen, als man ihn diesbezüglich zur Rede stellte, sagte: „Ich bin kein Typ, der weg läuft. Ich werde Verantwortung übernehmen, wenn es notwendig ist“!

Sieht so Verantwortung aus? Wohl eher nicht! Alexandra bekam stattdessen nur ein paar SMS. Die Letzte lautetet: „Ich wünsch dir viel Glück bei der Geburt“.

„Ich werde die Geburt wohl alleine durchstehen müssen. Aber das wundert mich nicht. Marc verhält sich wie ein Teenager und nicht wie ein Vater zweier bzw. bald dreier Kinder. Ich denke, er wird es irgendwann schwer bereuen, nicht bei der Geburt seines eigenen Kindes dabei gewesen zu sein“, so die mittlerweile erwachte Schwangere.

Mit Terenzi rechnet die Münchnerin zwischenzeitlich nicht mehr als verantwortungsbewusster Vater. Sie sieht trotzdem positiv in die Zukunft: „Mir geht es gut und ich freue mich riesig auf das Baby“!

Tja, Marc Terenzi ... meistens kommt eben doch nichts „Besseres“ nach…!


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