Von Mark Read 0

Madonna: Familie von Mercy will Klage erheben!


Die Popsängerin Madonna ist die Adoptivmutter der kleinen Mercy. Sie hat das Kind aus Malawi im Sommer 2009 zu sich genommen. Man wirft Madonna vor, sie habe das kleine Mädchen seit der Adoption von ihrer leiblichen Familie absichtlich ferngehalten. Dabei habe Madonna Mercys Familie angeblich versprochen, den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Mercys Angehörige wollen nun gegen die Queen of Pop klagen, weil sie ihr Versprechen gebrochen habe.

Die adoptierte Mercy ist zwischenzeitlich fünf Jahre alt und hat sich ausgesprochen gut entwickelt. Die 52- jährige Madonna ist sichtlich stolz auf ihr Adoptivtöchterchen aus Malawi, und Mercy ist voll und ganz in ihre Familie integriert. Alle haben Mercy akzeptiert und angenommen. Die 14- jährige Lourdes und der 10- jährige Rocco sind die leiblichen Kinder Madonnas. Sie lieben ihre kleine Schwester Mercy genauso wie ihren Adoptivbruder, den 6- jährigen David. Alle vier Madonna- Sprösslinge sind geradezu begeistert von Schwester Mercy. Trotzdem fällt ein dunkler Schatten auf die glückliche Familie Madonnas, denn seit Mercys Adoption gibt es immer wieder Ärger um das Mädchen. Jetzt wollen die Angehörigen Mercys Sängerin Madonna sogar verklagen!

Die Angehörigen der fünfjährigen Mercy sollen außer sich vor Wut sein, so berichtete aktuell die „Daily Mail“. Angeblich nur- weil Madonna ihr bei der Adoption gegebenes Versprechen nicht einhält. Laut der Familie aus Malawi soll Madonna den Angehörigen das Versprechen gegeben haben, die kleine Mercy hin- und wieder zu sehen. Darauf aber sollen die Verwandten noch heute warten. Obwohl Madonna mit Mercy bereits schon zweimal in ihrer Heimat Malawi war, hätte sie sich nicht bei ihnen gemeldet.

Mercys Mutter, ein 16-jähriges Mädchen sei nach fünf Tagen der Geburt gestorben. Die Kleine wurde dann von ihrer Großmutter und den Onkeln aufgezogen. Sehr bald gaben sie aber Mercy in die Obhut eines Kinderdorfes, weil sich angeblich niemand mehr um sie kümmern konnte.

„Mercys Familie hat mich im letzten Jahr mehrere Male getroffen und sie sind sehr traurig. Sie haben sich daran geklammert zu hören, dass sie Mercy noch sehen werden und regelmäßig Kontakt zu ihr hätten, und dass sie, wenn sie erwachsen ist, zurück nach Malawi kommen und bei ihnen leben kann“, so gab jetzt Emmie Chanika, die Leiterin der sozialen Hilfsstelle an. An sie habe sich nun die Familie von Mercy gewandt. Es soll diesbezüglich auch mündliche Absprachen mit Madonna geben. Darin wären all diese „Sachen“ vereinbart worden.

„Es könnte aber Probleme geben, weil nichts niedergeschrieben wurde“, so Emmie Chanika weiter. Alle hoffen jetzt, dass Adoptivmutter Madonna die Einsicht hat, dass auch die Wurzeln Mercys nicht in Vergessenheit geraten sollten!


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