Von Mark Read 0

Lothar Matthäus: Trainerjob in Kamerun ade…


Durch seine Geschwätzigkeit hat sich nun Lothar Matthäus selbst ins Aus manövriert. Er wird nicht Kameruns Nationaltrainer.

Die in der Öffentlichkeit geführte Schlammschlacht mit seiner Noch- Ehefrau Liliana hat dem einstigen Fußball- Star sehr geschadet. Es wäre für ihn zum Vorteil gewesen, wenn er seiner Wut und seinem Kummer darüber nicht gleich jedes Mal in der Bildzeitung Rechnung getragen hätte.

Die ganze Sache war nur noch peinlich. Erst gingen die entlarvenden Fotos seiner untreuen Gattin durch die Weltpresse und dann wurde über noch offen stehende Busenrechnungen gestritten.

Jetzt bekam Lothar Matthäus auch noch eine Absage vom Fußball- Verband Kameruns.

Und schon wieder zwitscherte Loddar über seinen Kummer in der „Welt am Sonntag“.

„Mein Job in Kamerun ist ja leider durchgefallen, weil die Frau des Staatspräsidenten, der mich unbedingt haben wollte, meine Geschichte mitgekriegt hat", jammerte der Lothar. „Seit 15 Monaten bin ich als Trainer arbeitslos, habe aber aufgrund der WM immer wieder Angebote, was TV, Journalismus, Vermarktung betrifft“, so der arbeitslose Trainer weiter.

Sein letzter Trainer- Job war „Maccabi Netanva“ in Israel. Da Kamerun bei der Weltmeisterschaft in Afrika schon in der ersten Runde ausschied und der Trainer Paul Le Guen deshalb zurück trat, war Lothar Matthäus für den Posten im Gespräch.

Ehe. Aus, Karriere- Aus – wie soll es nun für den gehörnten und gebeutelten Ex- Fußballer Matthäus weitergehen? Er kann sich doch nicht schon mit 49 Jahren zur Ruhe setzen.

Lothar Matthäus steht derzeit mit dem Rücken an der Wand, und keine Rettung ist in Sicht!

 


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