Von Sabine Podeszwa 0
Lindsay Lohan zickt im Entzug

Lindsay Lohan: Sie terrorisierte die anderen Patienten

Lindsay Lohans muss nach einem Monat Entzug jetzt die Einrichtung wechseln. Offenbar hatte sie ihren Mit-Patienten und den Mitarbeitern der Betty Ford Klinik das Leben zur Hölle gemacht.


Lindsay Lohan (26) befindet sich gerade in einer 90-tätigen Entzugstherapie, die ihr vom Gericht auferlegt wurde, nachdem sie nach einem Autounfall eine Falschaussage tätigte. 30 Tage hat sie bereits in der Betty Ford Klinik hinter sich gebracht, doch diese verliefen mehr schlecht als recht, deshalb wurde die Schauspielerin jetzt in eine andere Klinik verlegt. Ein Insider erklärt, dass Lindsay das Personal und die Patienten in der Betty Ford Klinik mit ihren Diva-Allüren regelrecht terrorisiert hätte.

"Sie ließ Gruppentherapien ausfallen - und das für einige Tage. Sie warf den Leuten vor, sie würden heimlich Informationen über sie der Öffentlichkeit preisgeben. Sie hat allen um sich herum jeden Tag das Leben zur Hölle gemacht. Sie hat aufgemuckt und war stur. Betty Ford ist begeistert, dass sie jetzt geht" sagt der Insider gegenüber Radaronline.

Ob es in der neuen Klinik anders laufen wird, ist eher fraglich. Schließlich hat Lindsay noch zwei Monate durchzustehen. Ihrer Meinung nach ist ihre Strafe völlig ungerechtfertigt. "Ich glaube nicht, dass ich drei Monate lang weggesperrt werden muss. Das ist für mich keine Rehabilitation. Ich wurde schon sechs Mal vom Gericht dazu verdonnert. Ich könnte ein Buch darüber schreiben. Mich ständig in den Entzug zu schicken, ist sinnlos. Schon das erste mal war ein Witz - ich habe dabei bloß Zeit totgeschlagen" erklärt Lindsay laut klatsch-tratsch.de.


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