Von Mark Read 0
Party-Queen is back

Lindsay Lohan: Party statt Sozialdienst

Lindsay Lohan ist allem Anschein nach wieder in ihr altes Muster verfallen. Nachdem sie und Paris Hilton viele Monate zusammen die Clubs unsicher machten, herrschte plötzlich Funkstille. Jede ging ihrer Wege und für Lohan hieß dies Party, Skandale und nicht zuletzt Probleme mit der Justiz. Doch nun sind die beiden It-Girls wieder vereint.


Während Paris Hilton mit ihrer Schwester Nicky gerade Europa unsicher macht und in St. Tropez und auf Ibiza von einer Party zur anderen reist, musst Lindsay ihren Sozialdienst abarbeiten. Dieser wurde ihr für den Verstoß gegen ihre Bewährungsauflagen aufgebrummt. 480 Stunden muss die 25-jährige leisten. Davon hat sie bisher allerdings erst 40 hinter sich. Laut Radaronline möchte das Starlet aber viel lieber mit Paris in Europa feiern, als im Frauenhaus ihren Sozialdienst leisten.

"Lindsay will nach Europa und Zeit mit Paris und Nicky verbringen. Lindsays Berater erklären ihr allerdings, dass das keine gute Idee ist. Aber Lindsay hat keine Reisebeschränkungen, deshalb darf sie ins Ausland reisen", so ein Insider. Der Sprecher der Schauspielerin erklärte auf Anfrage der Internetseite, dass Lindsay Lohan ihren Sozialdienst sehr ernst nehme. Doch daran hat auch ihr Vater Michael Lohan seine Zweifel. Michael, der selbst nicht frei von Skandalen ist, hat Sorge, dass seine Tochter ihre Chancen nicht nutzt, sondern stattdessen mit den falschen Leuten Kontakt hält.

"Nach allem, was sie im Gericht durchgemacht hat und mit der Möglichkeit, die ihr gegeben wurde, um ihre Zeit nicht im Gefängnis abzusitzen, würde ich es hassen zu sehen, dass sie diese Möglichkeit verschwendet", sorgt sich ihr Vater. "Sie hat so viel Talent und so viel Möglichkeiten. Ich hoffe, sie sieht das nicht als selbstverständlich an, indem sie von den falschen Leuten abgelenkt wird." Ob er damit Paris Hilton meint, ist unklar.


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