Von Mark Read 0

Lindsay Lohan: Fußfessel löst Alarm aus


Lindsay Lohan sitzt derzeit eine 120 Tage lange Strafe ab. Aber nicht etwa in einem Gefängnis, sondern in ihrem eigenen Anwesen. Ein Pool, das eigene Bett, hervorragendes Essen und tägliche Besuche von Freunden und Familie - es hätte das Starlet wirklich schlechter treffen können. Lindsay wurde wegen Diebstahls einer Halskette zum Hausarrest verdonnert. Die 24-jährige hatte damit wirklich Glück, denn sie hätte auch wieder in den Knast kommen können.

Damit die Polizei sicherstellen kann, dass Lohan ihr Anwesen auch wirklich nicht verlässt, wird sie elektronisch überwacht. Eine Fußfessel überwacht jeden Schritt der Schauspielerin und schlägt sofort Alarm, wenn sich Lindsay Lohan zu weit von ihrem Zuhause entfernt. So geschehen in der letzten Woche. Die elektronische Überwachungsfessel löste Alarm aus. Sofort kamen Polizisten zum Anwesen der skandalträchtigen Darstellerin. Doch Lindsay Lohan hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Allem Anschein nach handelte es sich nur um einen Fehlalarm.

Der Pressesprecher der 24-jährigen stellte gegenüber der "Los Angeles Times" klar, dass es keinen Grund zur Aufregung gebe und sich Lindsay an die Regeln des Hausarrestes gehalten hätte. "Ihr Besuch war Teil einer Standardprozedur, um sicherzustellen, dass das Überwachungsequipment auch richtig funktioniert." Und auch die Polizei von Los Angeles erklärte, dass das Starlet Tag und Nach in ihrem Haus verbringt.

Angeblich vertreibt sich Lindsay Lohan die Zeit damit, neue Angebote zu sichten und Drehbücher zu lesen. Wenn sie spätestens nach 120 Tagen wieder das Anwesen verlassen darf, warten auf die Skandalnudel noch 480 Sozialstunden. Ob diese auch so angenehm werden wie der Hausarrest, ist fraglich.

Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass eine elektronische Fessel den Fuß von Lindsay schmückt. Vor einem Jahr trug Lohan ein Gerät um den Knöchel, das ihren Alkoholkonsum bewachte. Allerdings konnte das Starlet damals hingehen, wohin es wollte.


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