Von Mark Read 0

Lindsay Lohan: Familientherapie


Lindsay Lohan hat in den vergangenen Monaten viel durchgemacht. Nach Knast und gerichtlich angeordnetem Entzug konnte Lindsay für kurze Zeit wieder die Freiheit genießen, bis sie durch einen Drogentest fiel. Nun macht das Starlet einen erneuten freiwilligen Entzug in der berühmten Betty Ford Klinik. Zu der Therapie sollen auch Familienstunden gehören. Dort sollen dann Lindsays Geschwister und Mutter den ganzen Tag mit Gesprächen verbringen. Nicht kommen soll der Vater des It Girls, da das Verhältnis zwischen Vater und Tochter zerrüttet ist. Dina, die Mutter der 24- jährigen, soll extra aus New York anreisen.

Wie ein Vertrauter dem Onlinedienst radaronline berichtet hat, soll der Familientag in der Betty Ford Klinik schon morgen stattfinden. "Der erste planmäßige 'Familientag' für die Patientin Lindsay Lohan findet am 18. Oktober statt und ist total vollgepackt mit Therapiesitzungen, wie uns ein Vertrauter aus dem Kreis der Lohans verraten hat."

Dass Michael Lohan seine Tochter nicht besuchen darf, scheint ihn äußerst aufzubringen. Denn Michael soll angeblich gesagt haben, dass er plane sich selbst in die Klink einliefern zu lassen, um Lindsay zu sehen. Doch Lindsay Lohan bleibt anscheinend standhaft und möchte ihr schlechtes Verhältnis zu ihrem Vater nicht verbessern. Die Mutter des Starlets ist von den Worten ihres Ex entsetzt und sagt gegenüber radaronline: "Er tut Lindsay weh. Sie möchte ihn nicht da haben. Mike hat seinen Verstand verloren." Ihr eigenes Verhältnis zu ihrer Tochter beschreibt Dina als sehr gut. Ob die 24- jährigen innerhalb der Therapie überhaupt mitbekommt, was ihr Vater gegenüber den Medien sagt, ist nicht bekannt. In der Entzugsklinik sollte sich das It Girl auch lieber auf ihren Kampf gegen die Drogen konzentrieren.

Wie lange Lindsay Lohan noch in der Betty Ford Klinik in Los Angeles verweilt, ist nicht bekannt.


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