Von Mark Read 0

Lindsay Lohan: Angst vor dem Knast


Lindsay Lohan wurde unlängst zu 90 Tage Haft mit anschließender Suchttherapie verurteilt. Lohan bekam die Strafe für die Verletzung der gerichtlichen Auflagen, nachdem sie wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss angeklagt wurde. Doch vor dem Knast hat Lindsay Lohan angeblich furchtbare Angst. Das ist sicherlich nachvollziehbar, allerdings hat sie die Haft auch selbst zu verschulden. Kurz nach der Verurteilung  hat Lindsays Anwältin auch noch das Handtuch geworfen. Für die Schauspielerin ein herber Schlag, da sie sich nun in kürzester Zeit einen neuen Rechtsbestand suchen muss, der sie vor der Haft bewahrt.

Lindsay Lohan hat mittlerweile den Star Anwalt Robert Shapiro angeheuert. Robert Shapiro war unter anderem der Jurist von O.J. Simpson. Erste Handlung des neuen Rechtsanwalts war, Lindsay in eine Entzugsklinik zu bringen. Dort soll die Schauspielerin nicht nur ihre Sucht bekämpfen, sondern in erster Linie dem Gericht zeigen, dass sie ihr Problem ernst nimmt und sich bessern möchte. Ob das Gericht davon beeindruckt ist? Immerhin hat Lindsay Lohan schon des Öfteren Besserung geschworen und in eine Klinik eingecheckt. Doch diesmal hängt vom Klinikaufenthalt mehr ab. Shapiro soll angeblich versuchen, dass Lohan ihre Haftzeit in der Entzugsklinik absitzen kann. Damit müsste die 24 jährige keine Angst mehr vor dem Gefängnis haben.

Für Lindsay Lohan ist der Entzug die letzte Möglichkeit, die Haftstrafe abzuwenden. Der Aufenthalt in der Luxus- Klinik "Pickford Lofts" ist sicherlich deutlich angenehmer als das Frauengefängnis in Los Angeles. Die Entzugsklinik in der Lindsay derzeit verweilt, hat übrigens ihr Anwalt gegründet. Hoffentlich sieht Lindsay in der Klinik nicht nur den Ausweg vor dem Knast, sondern ergreift die Chance, ihr Leben zu verändern.


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