Von Mark Read 0

Let's Dance: Der "Checker" sorgt für Ärger


Quelle: Screenshot YouTube / RTL "DSDS"

Da hat die Sendung noch gar nicht angefangen und schon gibt es Ärger! Bei "Let's Dance" schwingen Prominente ihr Tanzbein. Diesmal sind unter anderem Liliana Matthäus und der "Checker" am Start. Thomas "Checker" Karaoglan ist durch seine Teilnahme bei "Deutschland sucht den Superstar" im letzten Jahr bekannt geworden. Markenzeichen des Sängers ist seine große Klappe und seine lässigen Sprüche. Damit der erste Tanz nicht danebengeht, üben die Stars jetzt schon fleißig. Doch ein Kandidat muss nun bereits zwangspausieren.

Thomas wurde nämlich aus der Tanzschule geworfen, in der er für seine Auftritte übte. In Duisburg sollte sich der 18-jährige eigentlich für die Show vorbereiten, aber der Besitzer der Tanzschule machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung. Nun hat der "Checker" Hausverbot und muss sich einen neuen Platz zum Proben suchen. Grund für den Rauswurf war wieder einmal die große Klappe des ehemaligen "DSDS" Kandidat. Angeblich soll Thomas die Tochter des Tanzlehrers angemacht haben. Thomas Kommentar zu dem Vorwurf ist gewohnt schroff.

"Die Tochter ist jetzt kein Prachtstück", so der selbsternannte "Checker" zu RTL. Das wird die Wogen zwischen der Tanzschule und dem "Let's Dance" Teilnehmer sicherlich nicht glätten. Dies soll aber nicht das einzige Problem zwischen den Parteien gewesen sein. Es soll dem Tanzlehrer ebenfalls nicht gefallen haben, dass Thomas ihn stets "Digger" nannte.

Doch auch Thomas Karaoglan soll unzufrieden mit der Tanzschule gewesen sein. Denn dort war es laut des 18-jährigen schwierig, einen Parkplatz zu finden. "Die haben wirklich 4, 5 Parkplätze frei, da können die mir doch einen abdrücken, weißte? Dann musste ich jeden Morgen nach einem Parkplatz suchen - dann war der kleine Checker ein bisschen angepisst."

Thomas der "Checker" hat mittlerweile eine Tanzschule in Moers gefunden, in der er weiter trainieren kann. Die Schule in Duisburg wollte sich bisher nicht zum Thema äußern.


Teilen:
Geh auf die Seite von: