Von Nils Reschke 1
Teenager-Liebe?

Laura Zurbriggen: Noah Becker zieht genervt den Schlussstrich

Vielleicht ist die hübsche Laura ja einfach etwas zu forsch zu Werke gegangen. Und eventuell hat sie so Boris Beckers Sohn Noah zu sehr unter Druck gesetzt. Der jedenfalls dementierte alle Gerüchte auf Twitter und wirkte reichlich genervt von dieser Angelegenheit.


Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm. Das jedenfalls mag man sich gedacht haben, als man dieses hübsche, junge Paar auf der Fashion Week beobachtete. Da saß das Schweizer Model Laura Zurbriggen dicht an dicht bei Noah Becker, dem Sohnemann der Tennis-Legende Boris Becker, der sich selbst als Designer versucht. Natürlich gab das Anlass für reichlich Tuschelei und die Gerüchteküche brodelte. Doch sollten die beiden tatsächlich jemals ein Paar gewesen sein – sie sind es nicht mehr. So viel steht fest.

Klarheit in die Angelegenheit brachte Noah Becker nämlich höchstpersönlich, natürlich – wie sollte es in der heutigen Zeit anders sein – via Twitter und Facebook. In Zuckerbergs Netzwerk nämlich war sein Beziehungsstatus ruckzuck auf „Single“ geändert. Und auf Twitter gab er auch den Fans offen Auskunft, was denn da nun mit Model Laura Zurbriggen laufen würde. „Wir sind nur Freunde“, zwitscherte der Sohn von Boris Becker. Einigen Fans reichte diese Auskunft aber offensichtlich noch nicht.

Zuvor hatte der 18-Jährige bereits getwittert: „Ich und Laura sind nur Freunde.“ Und auf die Nachfrage eines weiblichen Fans antworte Noah genervt: „Da ist nichts mehr.“ Nichts mehr? Also war da einmal etwas? Das würde sich jedenfalls mit den Zitaten decken, die die hübsche Laura offenherzig an die Medien verteilte. „Wir sind total verliebt. Wir sind ein Paar“, hatte sie beispielsweise dem Schweizer Magazin Blick Rede und Antwort gestanden. Der Schweizer Illustrierten Online sagte Laura Zurbriggen: „Alles ist noch ganz frisch.“ Und jetzt ist es vor allem eines: beendet. Ihre Wege trennten sich in Berlin. Noah Becker flog zurück nach London, die schöne Laura nach Zürich. That´s it!


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