Von Sabine Podeszwa 0
Horror-Chefin?

Lady Gaga wird von Ex-Assistentin verklagt!

Lady Gaga wird von einer ehemaligen Mitarbeiterin verklagt, weil diese sich wie eine Sklavin behandelt fühlte. Als Entschädigung hat die Dame sich $ 380.000 vorgestellt!


Jennifer O'Neill war über ein Jahr die persönliche Assistentin von Lady Gaga. Jetzt verklagt sie die Pop-Sängerin auf rund 380.000 US-Dollar für unbezahlte Überstunden. Wie eine Sklavin hätte sie für Lady Gaga gearbeitet und ich selbst dabei fast aufgeben müssen. Sie hätte Lady Gaga jeden Wunsch von den Augen ablesen müssen und sich auch um ihre Finanzen, Termine, Klamotten und ihr Essen kümmern müssen. Und das alles zu einem Jahresgehalt von 75.000 US-Dollar.

In den Gerichtsdokumenten steht zudem, dass Jennifer O'Neill Lady Gaga nach der Dusche immer mit einem Handtuch empfangen musste und als ihr persönlicher Wecker fungierte, um sicherzustellen, dass die Sängerin ihre Termine nicht verpasst. Auch einige Nachtschichten musste sie einlegen. Jennifer O'Neill fühlt sich massiv geschädigt und geht jetzt gerichtlich gegen die Sängerin vor.

Sie ist bereits die zweite Ex-Assistentin der Sängerin, die sich über die Arbeitsbedingungen beklagt. Angela Ciemny, die 2009 als persönliche Assistentin für Lady Gaga arbeitete, erzählte, dass sie fast jede Nacht bei ihr schlafen musste, weil die Sängerin sich geweigert habe, allein zu übernachten.


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