Von Nils Reschke 0
Web-Community

Lady Gaga lässt schon bald die kleinen Monster los

Mit Songs wie „Poker Face“, „Paparazzi“ oder „Bad Romance“ feierte Lady Gaga Erfolge auf der großen Bühne und in ganz großem Stil. Jetzt hat die Pop-Diva eine neue Leidenschaft entdeckt: ein eigenes Soziales Netzwerk, das LittleMonsters.com heißt.


Gerade eben erst wurde Lady Gaga als inoffizielle Web-Queen gekürt, denn als erste Prominente erreichte ihr Profil bei Twitter mehr als 20 Millionen Fans weltweit. Offensichtlich angespornt von diesem Erfolg will sich Lady Gaga auf diesen Lorbeeren des Internets nicht ausruhen und startet in Kürze sogar ihre ganz eigene Community im Netz. LittleMonsters.com heißt das neue Social Network, der aktuell nur einen begrenzten Zutritt zulässt. Nach dem Hinterlegen seiner eigenen E-Mail-Adresse müssen die Daumen gedrückt werden, dass man zu den Glücklichen gehört, die mit dabei sind.

Aber schon bald sollen die kleinen Monster auf alle User losgelassen werden. Und was bringt das Gaga-Netzwerk dann? Natürlich wird der Nutzer dort fündig, wenn er Musik der Pop-Prinzessin herunterladen möchte. Vor allem dürften aber die vielen Features interessant sein, die das neue Social Network dann bietet. Wenn man sich beispielsweise Karten für ein Konzert von Lady Gaga zugelegt hat, kann man vorab schon in Kontakt mit seinen Sitzplatz-Nachbar treten. „Social Ticketing“ schimpft sich die Funktion, bei der die web-affine Sängerin mal wieder eine der Vorreiterinnen ist.

Dass LittleMonsters.com ein voller Erfolg werden wird, daran bestehen eigentlich keine Zweifel. Denn neben der erwähnten 20 Millionen Follower in Twitter haben auch über 50 Millionen User dem Facebook-Auftritt von Lady Gaga ein „Like“ spendiert. Wer übrigens nach der Registrierung seiner E-Mail-Adresse auserwählt wird zum „Superfan“ und damit als einer der wenigen LittleMonsters.com schon jetzt betreten darf, der soll auch in Zukunft Sprachrohr für die gesamte Fan-Community von Frau Gaga sein. Die Chance ist aber eher gering: Millionen Anfragen habe es bereits gegeben, bislang wurden aber nur 10.000 „Superfans“ ausgewählt.


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