Von Mark Read 0

Lady Gaga: Klage gegen Eisdielenbesitzer


Lady Gaga hat nun Klage gegen einen Eisdielenbesitzer aus London eingereicht. Dort wird eine Eissorte mit dem Namen "Baby Gaga" verkauft. Ein Eis, das aus Muttermilch gewonnen wird, die 15 Frauen spenden. Damit möchte die Sängerin, die selbst häufig für Aufsehen sorgt, aber nicht in Verbindung gebracht werden. Nun sollen ihre Anwälte das wieder richten.

"Den Bezug den Sie damit auf Lady Gaga nehmen ist vorsätzlich und soll Vorteil aus ihrem Ruf und Wohlwollen ziehen", so die Anwälte der schrillen Musikerin. Weiter bezweifeln sie, dass das Produkt überhaupt zum Verzehr geeignet ist. Der Besitzer und Erfinder des Brustmilcheis Matt O'Connor weist aber darauf hin, dass seine ungewöhnliche Eissorte unbedenklich sei. Aber nicht nur Lady Gaga ist dem Produkt aus Muttermilch skeptisch gegenüber, sondern auch die Behörden. Die haben nun eine Probe vom Eis genommen und es in ein Labor gegeben. Solange kein Ergebnis vorliegt, hat O'Connor das Eis aus dem Verkauf genommen.

Matt O'Connor kann die Aufregung allerdings nicht verstehen. Besonders die Klage der Sängerin ist ihm unbegreiflich.

"Dass Lady Gaga uns beschuldigt, ihr Image gestohlen zu haben, ist lachhaft, wenn man bedenkt, wie viel sie sich aus der Popkultur geborgt hat, um ihr Aussehen und ihre Musik zu kreieren. Sie scheint außerdem vergessen zu haben, dass das Wort 'gaga' schon seit Anbruch der Zeit eines der ersten Worte ist, das aus den Mündern von Babys kommt. Deshalb haben wir den Namen gewählt." Dies erklärte der Eiscafe- Besitzer in einem Interview mit dem Evening Standard. Weiter erklärte er, dass er nicht verstehe, warum Lady Gaga damit ein Problem habe, immerhin schockiert die Sängerin gerne selbst mit ihren Auftritten zum Beispiel mit einem Kleid aus Fleisch.

Doch Matt O'Connor ist sogar bereit, den Konflikt um "Baby Gaga" vor Gericht zu klären.


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