Von Mark Read 0

Lady Gaga ein Analcharakter? Ex-Lover und Produzent fordert 30 Millionen Dollar Gewinnbeteiligung


Diese Forderung bringt die Kunststoffplastik Gaga wohl endgültig zum Zusammenbrechen. Haben doch die letzten Wochen durch diverse sexuelle Ausschweifungen in ihrem Videoclip zu ihrem neuen Song „Telephone“ und ihre derzeitig Welttournee mit über 100 Konzerten sichtliche Blessuren am platinblonden Gesamtkunstwerk hinterlassen, bedeutet die nun laut gewordene Forderung ihres Ex-Lovers und Musikproduzenten Fusari womöglich das endgültige Abdriften in die Welt des Burnouts.

Nach eigenen Angaben will Fusari die 23-Jährige im März 2006 davon überzeugt haben, die  damals noch rocklastigen Beats durch tanzbare Disco-Fox-Takte zu ersetzen. Zur angeblichen Romanze wollte sich der Produzent, der auch Will Smith zum Charthit „Wild Wild West“ verhalf, nicht äußern. Darauf hatte er schon bei dem US-Rapper und Hollywood-Star verzichtet.

Nun behauptet Fusari, der ähnlich neidisch auf den Teller von Beyoncé starrt, zusammen mit der Lady den Erfolgssong „Paparazzi“ geschrieben, aber niemals ein Stückchen vom Kuchen bekommen zu haben. Und zieht in den Kampf um ein 30-Millionen-Dollar-Stücken vom großen Schimmelpilz. Hatte Herr Fusari vielleicht eine schlimme Kindheit, ist er schon wieder pleite oder hatte der angebliche Ex-Lover der Popsängerin einfach nur einen schlimmen Alptraum, nachdem er sich ihr neues, zensiertes Musikvideo angeschaut hat? Das würde zumindest erklären, warum er gleich noch die Fingerchen nach Beyoncés Megatorte ausstreckt.

Sollte die Klage erfolgreich sein, wird es der Popkönigin wohl ihre letzten Energiereserven kosten, die sie für das Fortsetzen ihrer Welttournee dringend benötigt. Dann können wir uns womöglich bald ein Elendshäufchen aus Tüll und Plastik auf den Konzertbühnen dieser Welt zu Gemüte führen – und uns fragen: ist das Kunst oder kann das weg?


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