Von Mark Read 0
Image-Problem?

Kronprinzessin Letizia: Skandalbuch kratzt an ihrem Image

Isidre Cunill Sanz hat ein Buch auf den Mark gebracht, das Letizias Leben vor dem "Prinzessin-Sein" beschreibt. Welche Details ihrem Image schaden könnten, verraten wir hier:


Derzeit herrscht am spanischen Königshof helle Aufregung!

Es gibt ein Skandalbuch über die hübsche Kronprinzessin Letizia. Dieses rückt die schöne Prinzessin in ein unschönes Licht und rüttelt an den Grundfesten der spanischen Monarchie. Das Königshaus ist darüber sehr erschüttert!

In dem Skandalbuch geht es um das Leben der ehemaligen 37-jährigen Journalistin Letizia, das die Zeit vor der Ehe mit dem spanischen Kronprinzen behandelt. Dabei wird das Image Letizias ziemlich angekratzt. Deshalb hat nun die schöne Prinzengattin, die mittlerweile Mutter zweier Königskinder ist, einen erhebliches Imageverlust

Der Autor des Skandalbuches, Isidre Cunill Sanz, schreibt über heimliche Liebschaften der Kronprinzessin und über die Ehe mit Letizias Ex- Lehrer Alonso Guerrero. Es soll eine bittere Scheidung mit dem Ex- Mann Letizias gegeben haben. Der Skandalautor veröffentlichte in seinem Enthüllungsbuch die ablehnende Haltung Letizias gegenüber der katholischen Kirche und der Monarchie. Weiter behauptet Isidre Cunill Sanz, Letizia habe Drogen konsumiert und in ihrer Familie gebe es Depressionserkrankungen. Die für das katholische Spanien schlimmste Behauptung, Letizia habe 1996 in Mexiko eine Abtreibung vollzogen, kommt einem Rufmord gleich. Das ist ein schwerwiegender Vorwurf, den der Autor nicht belegen kann.

Der Autor selbst behauptet, dass sein Enthüllungsbuch „Letizia Ortiz – eine Republikanerin am Hof von Juan Carlos I.“ zum größten Teil auf Dossiers des spanischen Geheimdienstes CNI basieren würde.

Eine Behauptung, die das spanische Königshaus als auch der CNI leugnen. Die Existenz eines solchen Dossiers würde nicht existieren!

Die Zeitungen Spaniens widmen dem 239 seitigen „Skandalgeschmiere“ über Kronprinzessin Letizia ausführliche Analysen und Kommentare.

Das ist eine absolute Image-Demontage für das recht konservative, spanische Königshaus.

Hierzu vermeldete der Königshausexperte Jaime Peñafiel:

 

„Der Kronprinzessin kann man keinen Vorwurf machen. Aber dem Kronprinzen, der sie geheiratet hat. Und dem König, der diese Ehe nicht verhindert hat“.

Aber haben wir denn nicht alle ein mehr oder weniger lupenreines Vorleben…?

Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten „katholischen“ Stein!

Arme Prinzessin Letizia.


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