Von Stephanie Neuberger 0
Das denkt die Schauspielerin

Kristin Meyer: Bereut sie ihren Ausstieg bei "GZSZ"?

Bereits vor zwei Jahren stieg Kristin Meyer aus "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" aus. Dort hat sie drei Jahre lang die Rolle der Iris Cöster gespielt. Seit ihrem Ausstieg widmete sich Kristin andere Projekte. Fehlt ihr die tägliche Arbeit am Set von "GZSZ"?


Bei Soaps herrscht ein reges Kommen und Gehen. Nur wenige Darsteller bleiben bei einer täglichen Serie über viele, viele Jahre hinweg. Meist ist nach ein paar schon wieder Schluss. So war es auch bei Kristin Meyer, die drei Jahre lang Iris Cöster bei "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" spielte. Ihre Rolle verabschiedete sich damals aus der Serie, um neue berufliche Wege zu gehen und auch Kristin selbst suchte neue Herausforderungen und Projekte. Zwar widmete sich die Schauspielerin neuen Projekten die täglich Arbeit am Set wie bei "GZSZ" gibt es allerdings nicht mehr. Im Interview mit Promiflash sprach Kristin Meyer darüber, ob ihr die Arbeit bei "GZSZ" fehlt und sie ihren Ausstieg bereut. "Nein, das war sehr bewusst. Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die hinterher eine bewusst getroffene Entscheidung infrage stellen", sagt sie, gesteht aber ein: „Aber natürlich vermisse ich etwas. Ich vermisse das berufliche Zuhause. Das habe ich bis jetzt ja auch noch nicht wieder – ich arbeite mal da und mal da. Überall wo ich jetzt hinkomme, bin ich neu und muss mich integrieren.“

Vor allem ihre Kollegen bei "Gute Zeiten Schlechte Zeiten" fehlen ihr. Nachdem sie drei Jahre jeden Tag mit ihnen verbracht hat, sind auch Freundschaften entstanden, die jetzt außerhalb des Sets gepflegt werden müssen. „Natürlich vermisse ich meine Kollegen und ganz viel daran. Das wäre ja auch schade, wenn nicht.“ Eine Rückkehr kommt aber offenbar für Kristin Meyer derzeit nicht infrage.


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