Von Martin Müller-Lütgenau 0
Ist das noch Kunst?

Kristen Stewarts seltsames Gedicht für Robert Pattinson

Kurz nach der Trennung von Robert Pattinson versuchte Kristen Stewart ihren Herzschmerz in einem Gedicht zu verarbeiten. Das Ergebnis ist durchaus gewöhnungsbedürftig. Ob das noch Kunst ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.

Kristen Stewart zieht neue Filmrolle ans Land

Kristen Stewart

(© Getty Images)

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Die Trennung von Robert Pattinson hat Kristen Stewart allem Anschein nach noch immer nicht überwunden. Laut einem Insider hat die Schauspielerin erst durch ihre Beziehung zu Pattinson erfahren, was wahre Liebe bedeutet. Die Trauer über die zerbrochene Beziehung versuchte Stewart vergangenen Sommer in einem Gedicht zu verarbeiten, das in der kommenden Ausgabe von "Marie Claire" erscheint.

"Ich züchtete digitales Mondlicht, du hast seine Uhr gelesen, Neon-Gekritzel auf dem schwarzen Kismet… allgegenwärtig fallen die Bergketten. Hinuntergeworfen um deine Ausläufer aus der Luft zu beschießen. Ich sauge die Knochen schön“, lauten die ersten Zeile des Gedichts.

Kristen findet ihr Gedicht peinlich

Die Schauspielerin selbst findet keine lobenden Worte für ihr Werk, welches vergangenen Sommer während eines Road-Trips entstand: "Es ist peinlich. Ich will eigentlich nicht so verdammt prätentiös klingen. Nachdem ich angefangen hatte, dachte ich 'heilige Scheiße, das ist verrückt.'“

Wir sind uns nicht ganz sicher, was wir von Kristens Werk halten sollen.

Was meint ihr? Ist das noch Kunst oder eher ein misslungener Versuch zu dichten?

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