Von Jasmin Pospiech 0
Für "Breaking Dawn II"

Kristen Stewart: Ihre Affäre zahlt sich aus!

Est war die Produktionsfirma von "Twilight" besorgt wegen des Affärenskandals Kristen Stewarts und die hohen Wellen , die er schlug. Doch jetzt will sie mithilfe des vermehrten Medieninteresses richtig die Kassen klingeln lassen.


Von dem Medienrummel um Kristen Stewarts (22) Affäre mit ihrem verheirateten "Snow White"-Regisseur Rupert Sanders (41) war die Produktionsfirma von "Twilight" alles andere als begeistert. Hatte Summit Entertainment doch Angst, dass darunter die anstehende Promotour und Premiere des letzten Teils der Saga, "Breaking Dawn II", leiden könnte.

Schließlich war lange Zeit nicht klar, wie nun das Verhältnis zwischen Kristen Stewart und ihrem jetzt Ex-Freund Robert Pattinson (26) ihre Präsenz auf dem roten Teppich beeinflussen könnte. Doch bald konnte sie auch schon wieder aufatmen, als R-Patz zusicherte, gemeinsam mit Kristen bei der Premiere auftrete. Auch die "On the Road"-Darstellerin bestätigte dies jetzt in einem Interview auf dem Filmfestival von Toronto letzte Woche. Als ein Journalist sie zur bevorstehenden Premiere befragte, antwortete sie nur knapp, dass alles gut zwischen ihnen wäre. Ob damit jetzt ihre persönliche Beziehung gemeint war oder ihr gemeinsamer Auftritt, kann nur spekuliert werden.

Doch so oder so, die Welt wartet schon ungeduldig auf den 16. November, denn dann feiert der Streifen in Los Angeles Weltpremiere. Das Medieninteresse ist seit dem Skandal unglaublich angestiegen und das weiß auch Summit. Daher ist der Besorgnis, welche unangenehmen Auswirkungen die Affäre und die traurige Trennung des "Twilight"-Traumpärchens auf den Kinostart haben könnte, jetzt auch Gelassenheit und sogar Wohlgefallen gewichen: „Summit freut sich, dass sie jede Menge Presse für den Film kriegen werden, von denen andere Produktionen nur träumen können. Zuerst machten sie sich Sorgen, wie sie die Promo-Tour mit den beiden gestalten würden, aber jetzt sind sie sich sicher, dass sich alles von selbst ergeben wird und wenn es nötig ist, werden sie die beiden räumlich trennen. Aber sie glauben, dass Rob und Kristen sich trotz allem professionell verhalten werden.“, wie promiflash.de berichtet.

Tja, eigentlich traurig, wie sogar aus so einer intimen und schmerzhaften Privatsache von den Hollywood-Studiobossen noch Kapital geschlagen wird!


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