Von Mark Read 0
War es Selbstmord?

Krankenschwester, die Telefonstreich zu Kate durchstellte, tot aufgefunden!

Vorgestern kamen zwei australische Radiomoderatoren mit einem Telefonstreich fast bis zur schwangeren Herzogin Kate durch. Jetzt ist das alles nicht mehr so witzig. Denn die Krankenschwester, die den Anruf durchstellte, wurde heute tot aufgefunden.


Vor zwei Tagen sorgte ein Telefonstreich von zwei australischen Radio-DJs für großen Wirbel. Als Queen und Prinz Charles riefen sie in der Klinik an, in der die schwangere Herzogin Kate (Kate Middleton) liegt. Die verdutzte Krankenschwester, die den Anruf entgegen nahm, stellte die vermeintliche Königin Elisabeth sofort durch.

Zwar kamen Mel Greig und Michael Christian, die beiden Radiomoderatoren, nicht ganz bis zu Kate durch - aber doch immerhin bis zur Chef-Krankenschwester, die bereitwillig Auskunft darüber gab, wie es der Frau von Prinz William derzeit ginge.

Klar, dass das Königshaus über diesen Streich "not amused" war. Die beiden Australier entschuldigten sich auch bereits für den Fake-Anruf. Trotzdem könnte die Affäre nun weitere Kreise ziehen. Denn die Krankenschwester des King Edward VII Hospital, die den Anruf weiterleitete, wurde heute tot aufgefunden. Erster Verdacht der Behörden: Selbstmord!

Jacintha Saldanha, so der Name der zweifachen Mutter, wurde laut einem Bericht der "Daily Mail" heute morgen tot aufgefunden. Seit vier Jahren hatte sie für die Klinik gearbeitet, war bei Kollegen und Patienten höchst beliebt. Hat sie sich aus Verzweiflung über ihren Fauxpas das Leben genommen? Die Zeitung berichtet, dass sie von der Klinikleitung nicht bestraft worden war.

Die schwangere Kate Middleton und ihr Gatte Prinz William ließen in einer ersten Stellungnahme verlauten, dass sie "zutiefst betroffen" über den Tod der Krankenschwester seien. "Ihre Gedanken und Gebete sind in dieser schweren Zeit bei Jacintha Saldanhas Familie, Freunden und Kollegen."

Welche Konsequenzen der Vorfall für Mel Greig und Michael Christian haben wird, ist noch unklar. Fakt ist jedoch, dass Christian auf seinem Twitter-Profil auch heute noch voller Stolz auf die Schlagzeilen hinwies, die der Telefonstreich international gemacht hat.


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