Von Stephanie Neuberger 0
Es geht ihm gut

König Juan Carlos: Hüft-OP gut verlaufen

König Juan Carlos musste sich am Freitag einer Hüft-OP unterziehen, die aber wie geplant verlaufen ist. Der spanische König muss sich jetzt noch ein paar Tage in der Klinik erholen. Besuch bekam er bereits von seinen süßen Enkeltöchtern.


König Juan Carlos ist leider Dauergast in Krankenhäusern. Durch unglücklich Stürze und Stolpersteine musste sich der spanische Monarch schon des Öfteren operieren und behandeln lassen. Erst im April musste er sich wegen seiner gebrochenen Hüfte operieren lassen und wenige Tage später war er erneut im Krankenhaus. Am vergangen Freitag wurde Juan Carlos wieder operiert. Diesmal wurde ihm ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Dies war nötig, da er an Arthrose leidete. Vor dem Eingriff scherzte das königliche Haupt: "Ich gehe in die Werkstatt."

Wie die Ärzte mitteilten, ist der Eingriff wie geplant verlaufen. Die Ärzte sind mit dem Behandlungsplan und der Genesung sehr zufrieden. Der König soll sogar schon aus dem Bett aufgestanden sein. Selbstverständlich mit Hilfe von Krücken. Doch laut Palast geht es ihm gut und er benötigt auch keine Schmerzmittel. Noch ein paar Tage wird Juan Carlos in der Klinik in Madrid bleiben, um sich von der Hüft OP zu erholen. Damit ihm nicht langweilig wird, bekommt der 74-Jährige viel Besuch.

Am Sonntagmittag kam unter anderem der Ministerpräsident von Spanien. Außerdem besuchte Prinz Felipe seinen Vater am Krankenbett. Zusammen mit seiner Frau Prinzessin Letizia und ihren Kindern, Leonor (7) und Sophia (5), verbrachte der Kronprinz etwas Zeit bei Juan Carlos.

Beim Verlassen des Krankenhauses wurde die kleine Familie von Journalisten empfangen. Die kleine Leonor plauderte sogar etwas mit den wartenden Reportern.

Bis König Juan Carlos von Spanien wieder fit und vollständig genesen ist, wird es rund einen Monat dauern.


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