Von Anja Dettner 0
Zuschauer fiebern mit

„Köln 50667“: Tod von Inka bringt Bestquoten

Inka ist bei „Köln 50667“ gestorben

Inka ist bei „Köln 50667“ gestorben

(© Iris Julia Aschenbrenner / Facebook)

Was für eine Spannung! Bei „Köln 50667“ wurden Inkas lebenserhaltende Geräte abgestellt und so starb sie im Krankenhaus. In der Geschichte von „Köln 50667“ war dies der erste Serientod und der fuhr großartige Quoten ein, wie „DWDL“ berichtet.

Was für dramatische Szenen bei „Köln 50667“! Nach einem Autounfall wurde Inka, die Mutter von Elli, bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert und kämpfte ums Überleben. In einer stundenlangen Operation versuchte man Inka zu retten. Doch leider erfolglos! Nur noch Maschinen hielten die Blondine, die den Hirntod starb, am Leben. Schlussendlich wurden die Geräte abgeschaltet und für Elli brach eine Welt zusammen.

Inkas Tod bringt Bestquoten

Der dramatische Tod von Inka fesselte die Zuschauer vor ihren Fernseher und erzielte somit den Jahresbestwert. Bei den 14- bis 49-Jährigen erreichte die Sendung einen Marktanteil von 12,9 Prozent. In der Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen wurde sogar ein genialer Wert von 27,6 Prozent erreicht. Insgesamt schalteten 800.000 Zuschauer ein, die den traurigen Verlust von Elli und Co. mitverfolgten. Für Köln „50667“ ist dies der beste Wert seit Februar 2016.

Fans trauern um Inka (†)

Der Todesfall schockierte nicht nur Elli, sondern auch die Fans: „Ich hatte so Tränen in den Augen. Allein die Vorstellung ich würde meine Mama verlieren, meine Welt würde zusammenbrechen“ der „Das war heute die traurigste Folge“, lauten einige der berührenden Facebook-Kommentare.  

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