Von Jasmin Freiberg 0
Durch die Jahre mit der Reality-Queen

Kim Kardashian: Wandlung vom stilsicherem It-Girl zur belächelten Presswurst

Neu-Mama Kim Kardashian (33) ist uns eigentlich als It-Girl und Trendsetterin bekannt. Doch seit ihrer Schwangerschaft scheinen ihr die Hormone zu Kopf gestiegen sein, oder wie erklärt man sich sonst ihre desaströsen und teils sehr peinlichen Outfits? Wir haben ihre "Stilsicherheit" von Anfang an verfolgt und wollen nun gemeinsam mit euch einen Blick auf ihre Wandlung werfen.

Kim Kardashian früher

Kim Kardashian elegant am Anfang ihrer Karriere

(© Getty Images)
Kim Kardashian heute

Tischdecke oder Kleid?

(© Getty Images)
Kim Kardashian und Kanye West

Enge Kleidung, unpassende Schuhe... Was ist los mit ihr?

(© Getty Images)

Es fing so gut an. Bekannt wurde Kimberly Kardashian 2007 durch ihre Familien-Reality-Reihe "Keeping Up with the Kardashians", die ein voller Erfolg wurde. Dort zeigte sie sich bei den verschiedensten Aktivitäten und stets top gestylt. Ihre Kurven und ihre rassige Schönheit machten sie schnell zum It-Girl. Durch ihr elegantes Styling, das gleichzeitig sehr sexy war, bekam sie viele Nachahmer und Anhänger.

Steiler Aufstieg

Auch weitere TV-Auftritte konnte sie durch ihre Bekanntheit einheimsen und z.B. bei "CSI: NY" oder "How I Met Your Mother" mitwirken. Zusammen mit ihren Schwestern Khloé und Kourtney betreibt Kim Kardashian die Modeboutique-Kette "D-A-S-H" und brachte die Modekollektion "Kardashian Kollection" auf den Markt. Man kann also behaupten, dass sie sich einen Namen in der Modebranche machen konnte.

Kanye kam, ihr Stil ging

Nach nur 72 Ehe-Tagen mit ihrem Ex-Mann Kris Humphries, einem Basketball-Profi, ließ sie sich scheiden. Seit Anfang 2012 ist sie mit Kanye West (36) liiert. Und kurz darauf fing auch der Spuk schon an. Erst kleidete sie sich noch gewohnt elegant, fing aber schon an, schicke Kleider mit Cowboy-Stiefeln zu kombinieren. Das, was man noch als "Stilbruch" auslegen konnte und was vielleicht modisch nur als kleine Auflockerung galt, wurde schnell zur Gewohnheit. Nachdem sie sich September 2012 bei der "Mercedes Benz Fashion Week" in ein viel zu enges "Teppich"-Kleid gequetscht hatte, schien sie gefallen an der Presswurst-Ware gefunden zu haben.

Innenarchitektin am eigenen Körper?

Es folgten unzählige Outfits, die ihren eigentlich hübschen Kurven überhaupt nicht schmeichelten. Tiefgeschnittene Kleider, bei denen keine Unterwäsche getragen werden konnte oder Nachthemden, die extrem auftrugen, waren an der Tagesordnung. Kleidung, die aussah, als hätte sie gerade ihre Tischdecke umgenäht und diese grausamen Fransen überall. Was hat sie bloß mit ihren Fransen? Dazu kamen Hosenanzüge, die an ihr hingen, wie schwere Gardinen. Ob sie vergessen hatte, dass sie nicht ihr Haus einrichtete sondern sich selbst kleidete?

Stilsichere Kim, bitte komm zu uns zurück!

Während ihrer Schwangerschaft hatte das schlimme Styling Hochkonjunktur. Natürlich legt man zu, bevor man ein Kind gebärt, doch gerade dann schnürt man sich doch nicht den Bauch mit beinahe platzenden Röcken ein, oder? Und warum trug sie Querstreifen? Für all diese Outfits hat sie mittlerweile schon genug Hohn und Spott kassiert, deswegen kehren wir ihre Fehlkleidung zu der Zeit einfach mal unter den Tisch und kommen zur Gegenwart. Hat sich etwas geändert? Nein. Der Presswurstalarm beschallt immer noch ihre Gegenwart. Wir geben die Hoffnung trotzdem nicht auf, dass sie bald wieder ihren einst eleganten und stilsicheren Weg einschlagen wird. Dann wird sie hoffentlich auch nicht mehr durch den Kakao gezogen.


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