Von Stephanie Neuberger 0
Ausbeuterei bei Kardashians?

Kim Kardashian: Lässt sie ihre Mode von Kindern fertigen?

Kim Kardashian und ihre Familie stehen derzeit unter Beschuss. Angeblich lässt die Familie für ihr Kleiderlabel die Kollektionen in China produzieren. Dort sollen unterbezahlte Teenager unter schlechten Bedingungen die Klamotten fertigen.


Kurz vor Ende des Jahres kommt es nochmal ganz Dicke für Kim Kardashian und ihre Familie. Das Reality-Sternchen führt gemeinsam mit ihren Schwestern Khloe und Kourtney ein Modelabel, K-Dash. Die Kleider sollen in China produziert werden und auch ihre Mutter Kris Jenner soll ihre Kollektion für QVC dort herstellen lassen. Das "Star Magazin" enthüllte nun die Geschichte.

Angeblich sollen Mädchen, die gerade erst 16 Jahre alt sind für einen Hungerlohn in so genannten ‘Sweatshops’ arbeiten und dort die Kollektionen für die Kardashians fertigen. Charles Kernaghan, Geschäftsführer des ‘Institute for Global Labour and Human Rights’ erhebt im Interview mit dem Magazin angeblich schwere Vorwürfe: "Die Kardashians haben sich mit einigen wirklich bösen Menschen eingelassen. Nicht nur, dass Stars wie die Kardashians von diesen Arbeitern profitieren, sie unterstützen damit auch eine Regierung, die auf Demokratie und die Rechte der Frauen spuckt."

Angeblich sollen die Frauen bis zu 84 Stunden in der Woche arbeiten und nur einen US Dollar pro Stunde bekommen. Kernaghan appelliert an die Verantwortung von Kim Kardashian. "Kim hatte bisher sehr großes Glück, aber für sie und ihre Familie ist es an der Zeit, diese Arbeiter mit Respekt zu behandeln", fordert er. Als Fotografen Kourtney Kardashian auf den Vorwurf ansprachen, schwieg sie eisern.

Später erklärten die Kardashians gegenüber "E!Online" , dass sie die Sache "sehr ernst" nehmen. Persönlich äußerte sich die Reality-Family nicht zu den Vorwürfen. Ihre Sprecherin Jill Fritzo erklärte gegenüber "E!", dass die Geschichte "nicht wahr" sei.


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