Von Lena Gulder 0
Kims Traditionsbruch

Kim Kardashian: Darum fängt der Name ihres Kindes nicht mit "K" an

Alle waren erstaunt, als Kim Kardashian den Namen ihres Kindes verkündetete. Statt einen Vornamen mit "K" wählte sie North. Eigentlich ist es bei den Kardashians Tradition, dass alle Namen der Familienkitglieder mit "K" beginnen. Nun gibt der TV-Star eine Erklärung für ihre Wahl. Eine rechtsradikale war dafür ausschlaggebend.

Kim Kardashian

Kim Kardashian

(© Getty Images)

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Kim Kardashians Tochter ist erst ein paar Wochen alt und schon ist sie in allen Medien Gesprächsthema. Vor allem ihr ausgefallener Name North West sorgte für Diskussionen. Zum einen ging es dabei um den Namen an sich, zum anderen um den überraschenden Bruch mit der Tradition der Kardashians. Schließlich beginnen alle Vornamen der Familie mit einem "K".

Warum hat als die 23-Jährige mit dieser Tradition gebrochen? Wie sie nun in einem Ausschnitt ihrer TV-Show "Keeping Up With the Kardashians" erzählt, war eine rechtsradikale Gruppe für die Namensgebung verantwortlich. In Amerika gibt es nämlich den "Ku Klux Klan", deren Ideologie eine Vorherrschaft der Weißen inkludiert. Hätten Kim und Papa Kanye West einen Vornamen mit besagtem Buchstaben gewählt, wäre ihre Abkürzung möglicherweise "KKK" gewesen. Dieses Kürzel steht auch für die rechtsradikale Gruppe.

Wie "Daily News" berichtet, wollte das die kleine Familie um jeden Preis verhindern, weshalb sie mit der Familien-Tradition brachen. Aber Kim Kardashian hat keinen Grund zur Sorge. Schließlich benannte Schwester Kourtney ihre Kinder auch ohne den Anfangsbuchstaben "K".

Und wer kann schon von sich behaupten, wie eine Himmelsrichtung zu heißen!


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