Von Jasmin Pospiech 0
Macht sich selbst verantwortlich dafür

Kelly Preston: So schlecht ging es ihrem Sohn vor seinem Tod wirklich

Hollywoodstar Kelly Preston sprach nun erstmals in einem Interview über den tragischen Verlust ihres autistischen Sohnes Jett. Dabei gab sie Einblicke darüber, warum es so weit kommen musste.


Sie gibt sich selbst die Schuld!

Kelly Preston (50), Frau von Hollywoodlegende John Travolta (58), hat nun erstmals in einem US-TV-Interview erzählt, wie es zu dem tragischen Tod ihres autistischen Sohnes Jett, der 2009 mit gerade mal 16 Jahren an einem Krampfanfall verstarb, kommen konnte. Sie erzählte seinen schweren Krankheitsverlauf und es wird klar, wieviel sie in diesen Jahren ertragen und leisten musste.

Doch stattdessen macht sie sich selbst Vorwürfe, versucht Gründe zu finden, wieso ihr Sohn überhaupt autistisch geworden ist und klagt auch die Umwelt und die Gesellschaft an. Denn die Schauspielerin glaubt, dass es daran liegen könnte, weil sie während der Stillzeit Antibiotika einnehmen musste und Jett daraufhin sich mit einem Pilz infizierte, der in Studien in Zusammenhang mit Autismus gebracht wird. Zudem meinte Kelly weiter, dass auch unsere verschmutzte Umwelt zu immer mehr bösartigen Krankheiten führe und spricht sich für bessere, ökologische Lebensmittel aus.

Trotz ihrer beiden Kinder Ella (12) und Benjamin (2) wird sie nie wirklich über den Verlust ihres Sohnes hinwegkommen. Doch zumindest weiß sie nun, dass das Leben weitergeht.


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