Von Mark Read 0
Schicksalsschlag weggesteckt

Kelly Preston: Scientology half ihr, den Tod ihres Sohnes zu überwinden!

Wir alle erinnern uns an den dramatischen Tod von Kelly Prestons und John Travoltas 16-jährigem Sohn Jett, der 2009 im Familienurlaub auf den Bahamas einen tödlichen Anfall erlitt und verstarb. Kelly erzählt nun, dass es ihr Glaube an Scientology war, der ihr in dieser schweren Zeit geholfen und Mut gemacht hat.


"Um ehrlich zu sein, hat Scientology mir in dieser Zeit geholfen. Ich weiß nicht, ob ich es ohne sie geschafft hätte" erzählt Kelly (48). Kurze Zeit nach Jetts Tod, wurde sie wieder schwanger und bekam ihren Sohn Benjamin, der nach dem tragischen Verlust von Jett einen wahren Segen darstellte. "Wir hatten es schon seit einigen Jahren probiert und als ich schließlich herausfand, dass ich schwanger bin, war ich völlig außer mir vor Freude. Als ich es John erzählte, weinten wir beide vor Glück!"

Preston ist seit vielen Jahren mit ihrem Mann John Travolta eine Verfechterin des Scientology-Glaubens. Angeblich hat die Kirche einen derart guten Einfluss auf ihr Leben, dass sie es ihr zu verdanken haben, dass sie mittlerweile einen gesunden Lebenswandel pflegen, ganz ohne Alkohol, Zigaretten und Drogen. Mit anderen Stars wie zum Beispiel Jennifer Lopez, Tom Cruise und Kirstie Alley stehen sie in der Glaubensgemeinschaft als Prominente relativ allein, denn nach wie vor, wird Scientology allgemein als gefährlich eingestuft und vielerorts wird davor eindringlich gewarnt. Stars, die sich öffentlich zum Scientology-Glauben bekennen, setzen sich der massiven Kritik der Allgemeinheit aus.


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