Von Steffen Trunk 0
Nach Ski-Unfall des Formel-1-Fahrers

Kein Respekt vor Privatsphäre: Paparazzi am Haus von Michael Schumacher

Große Sorge um Michael Schumacher

Michael Schumacher

(© Getty Images)

Immer wieder bedrängen Fotografen die Familie Schumacher! Jetzt wehrt sich Sabine Krehm, die Managerin von Michael Schumacher, und beklagt im Interview die Zustände. Es sei eine „permanente Belastung“ durch die Belagerung der Paparazzi.

Der Skiunfall im Dezember 2013 veränderte alles im Leben von Michael Schumacher (46). Seitdem gibt es keine offiziellen Bilder des Formel-1-Fahrers. Dennoch versuchen Paparazzi immer wieder an Fotos zu gelangen, die sie für mehrere tausend Euro verkaufen können. Im „Spiegel“ berichtet jetzt Schumis Managerin, wie weit die Fotografen gehen und wie schlimm die Situation für die Familie sei.

Schumachers Managerin Sabine Kehm klagt an

Seit September 2014 ist Michael Schumacher aus dem Krankenhaus entlassen – eine Reha folgte. „Wir sind froh, weiter sagen zu können, dass er Fortschritte macht und ich sage das immer in Anbetracht der Schwere seiner Kopfverletzungen“, erklärt Kehm. Das Interesse an der Person Schumacher ist in den Medien weiterhin riesig, doch der Schutz der Privatsphäre muss geachtet und respektiert werden!

Paparazzi-Fotos von Schumi aus Hubschraubern

Immer wieder tauchen Fotografen an Schumachers Haus auf. Im Wald verstecken sie sich oder schießen Fotos aus Helikoptern. „Entspannt ist es nie, weil dies eine permanente Belastung darstellt“, so Managerin Sabine Kehm im Magazin.

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