Von Mark Read 0

Katy Perry klebte sich den Vorbau ab


Was Katy Perry so zu bieten hat sieht man auf den ersten Blick. Ein Bayer würde sagen: "Die hod ordentlich Holz vor da Hüttn!" Katy scheint damit kein Problem zu haben. Ganz im Gegenteil!

Stolz zeigt sie was sie hat, bei jedem Auftritt und ihren Konzerten. Sie scheint stolz auf ihren Körper zu sein und sich wohl zu fühlen. Das ist eine Einstellung die man sich in der oft sehr verhungerten Show-Bussiness-Welt öfter wünsche würde. Jedoch ging es Katy nicht immer so, wie sie nun in einem Interview mit dem Rolling Stone verriet. Als Kind war sie sehr schlank und hatte Angst keine weiblichen Kurven zu bekommen. Darum betete sie zu Gott: "Ich habe angefangen für Brüste zu beten, da war ich so ca. 11 Jahre alt. Und Gott hat diese Gebete erhört, so um die 100 mal, bis ich so dachte: 'Bitte Gott, Stop. Ich kann meine Füße nicht mehr sehen. Bitte aufhören.'"

 

"Ich war noch eher eckig gebaut zu der Zeit.  Ich habe meinen Körper nicht verstanden. Jemand aus der sechsten Klasse nannte mich einmal 'Over-the-shoulder boulder holder (Brocken an den Schultern Trägerin).' Ich wusste nicht, dass ich aus ihnen einen Nutzen ziehen konnte. Also begann ich, sie mir abzukleben." Das tat sie dann noch weiterhin bis sie 19 Jahre alt war. Sie merkte dann noch an, dass sie jedoch keine psychologischen Probleme deshalb habe. Sie wurde aufgrund ihrer fürs amerikanische Fernsehen zu großen Oberweite, aus der US-Version der Sesamstraße herausgeschnitten, nachdem die Eltern auf die Barrikaden gegangen waren. Heute ist sie jedoch zufrieden mit sich und nahm die Sache mit Humor, woraus eine Sesamstraße-Parodie entstand als sie bei Saturday Night Live ein Elmo Shirt trug.

 


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