Von Stephanie Neuberger 0
Einigung ohne Rosenkrieg

Katie Holmes und Tom Cruise: Außergerichtliche Einigung?

Katie Holmes reichte unlängst die Scheidung von Tom Cruise ein und beantragte gleich auch das alleinige Sorgerecht für Tochter Suri. Sah es erst aus, als sei der Rosenkrieg nicht zu vermeiden, sollen derzeit die Anwälte des getrennten Paares an einer außergerichtlichen Einigung arbeiten.


Die Liebe zwischen Katie Holmes und Tom Cruise ist erloschen. Als Katie in New York unlängst die Scheidung von ihrem berühmten Ehemann einreichte und das alleinige Sorgerecht für Tochter Suri beantragte, sah es ganz danach aus, als würde dem Ex-Paar ein erbitterter Scheidungskrieg bevorstehen. Doch nun kann es durchaus sein, dass der Rosenkrieg ausbleibt.

Wie Medien berichten, sollen die Anwälte von Holmes und Cruise an einer außergerichtlichen Einigung arbeiten. Dabei wird über das Vermögen, den Kindesunterhalt und über das Sorgerecht diskutiert. Wie das "People"-Magazin berichtet, soll Tom mit allen Mitteln versuchen, eine öffentliche Schlammschlacht zu vermeiden. Für ihre gemeinsame Tochter Suri (6) wäre es sicherlich gut, wenn ihre Eltern sich außergerichtlich einigen könnten. Obwohl Katie das alleinige Sorgerecht beantragte, möchte Tom selbstverständlich seine Tochter weiterhin regelmäßig sehen. Eine Welt ohne sie kommt für den Hollywood Star nicht infrage. Für Katie stehen die Chancen das alleinige Sorgerecht zu bekommen gut. Denn sie reichte die Scheidung in New York ein, wo Richter gewöhnlich dazu tendieren, der Frau das Sorgegrecht zu zusprechen.

Obwohl das einstige Paar um eine Einigung bemüht ist, haben sie bereits einen Termin vor Gericht. Am 17. Juli könnte sich ein Richter der Sache annehmen. Ob er auch genutzt wird, hängt ganz davon ab, wie die Verhandlungen zwischen den Anwälten laufen. Vor allem für die sechsjährige Suri wäre es sicherlich besser, wenn sich ihre Eltern ohne Rosenkrieg und Schlammschlacht vor Gericht einigen könnten.


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