Von Stephanie Neuberger 0
Kleider machen Leute

Kate Moss ist ungern eine Stilikone

Kate Moss ist nicht nur seit Jahren ein sehr erfolgreiches Model, sondern auch ihr privater Kleidungsstil beeinflusst seit vielen Jahren die Mode und Menschen. Doch dass sie als Stilikone gesehen wird, ist ihr unangenehm und verunsichert sie.


Als sie ein junger Teenager war, wurde Kate Moss als Model entdeckt. Seitdem ist sie sehr erfolgreich und zierte schon unzählige Cover. Jetzt ist sie auf der "Glamour" zu sehen. Dies wäre nichts ungewöhnliches, aber das Model gab dem Magazin sogar ein Interview, was die Britin nur selten macht.

Dort gestand Kate auch, wie ungern sie in der Presse und von Menschen als Stilikone gesehen wird. Seit Jahren prägt Moss die Modewelt und das Styling zahlreicher modebewussten Frauen. Die Bewertung jedes ihrer Outfits verunsichert die 38-Jährige sogar. Daher versucht das Model, diesen Gedanken zu verdrängen. "Darüber denke ich gar nicht nach. Sonst werde ich total paranoid! Diese Vorstellung, dass mich jeder ansieht, mein Outfit beurteilt – sie führt dazu, dass ich nicht mehr weiß, was ich anziehen soll, welche Schuhe dazu und so weiter. Ich darf darüber echt nicht nachdenken, das macht mich total unsicher", sagte sie der "Glamour". Tatsächlich geht es der Engländerin wie so vielen Frauen auf der Welt. Bis sie das richtige Outfit gefunden hat, zieht sich auch Kate Moss manchmal mehrfach um.

Allerdings dürfte ihre Auswahl an Kleidern größer sein, als die der durchschnittlichen Frau. Überraschenderweise herrscht bei Kate, die im Privatleben als wild gilt, absolute Ordnung. „Er ist sehr groß, leider nicht groß genug. Aber drinnen ist es sehr sauber und ordentlich. Ich kann das nicht ab, wenn zu Hause überall Sachen herumliegen“, gesteht sie und scherzt: „Ich mag es ordentlich, selbst bin ich es nicht."


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