Von Milena Schäpers 0
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Kate Middleton: Ort des Nackt-Skandals wird zur Touristenattraktion

Wenn es im Könighaus einen Skandal gibt, wird meist von Dritten ordentlich Profit daraus geschlagen. Der Besitzer des Ferienhauses, in dem Kate Middleton oben ohne gesehen wurde, kann sich vor Anfragen kaum retten. Doch der lehnt höflich ab.


Wofür manche Fans ihr Geld ausgeben, das war schon immer ein besonderes Phänomen. Dies ist es auch wieder im Fall des Nacktskandals der Kate Middleton. Denn das Ferienhaus, in dem vor Kurzem Fotos der nackten Gemahlin von Prinz William geschossen wurden, entwickelte sich zu dem Ziel vieler Anhänger.

Das Haus gehört einem David Linley, er ist der „Daily Mail“ nach ein Cousin zweiten Grades des Prinzen. Und dieser kann sich anscheinend nach Bekanntwerden des „Oben ohne Skandals“ vor verrückten Anfragen kaum retten.

Doch Linley ging auf keiner dieser Angebote ein, denn er wollte das Bloßstellen der Prinzessin nicht für sich ausnutzen.

„Kate und William schätzen ihn als Cousin und Freund und dass er aus der Veröffentlichung kein Kapital schlägt, wurde im Königshaus zur Kenntnis genommen. Sein Schweigen ist sein Kapital.“, so eine Quelle.

Kate und William gaben vor Kurzem bekannt, dass sie sehr schockiert und traurig über die Verletzung ihrer Privatsphäre waren und gaben sich enttäuscht über die Veröffentlichung der intimen Urlaubsfotos des königlichen Paares.


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