Von Andrea Hornsteiner 0
Gruselig oder verantwortungsbewusst?

Kate Middleton: Nabelschnur-Blut von Prinz George wurde eingefroren

Wie gerade eben erst bekannt wurde, sollen Kate Middleton und ihr Gatte Prinz William Blut aus der Nabelschnur von Prinz George einfrieren haben lassen. Warum die frisch gebackenen Eltern dies taten, erfahrt ihr hier.

Kate Middleton

Kate Middleton

(© Getty Images)

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Im ersten Moment hört es sich schon ein wenig gruselig an: Prinz William und seine Gattin haben doch tatsächlich Teile der Nabelschnur kurz nach der Geburt einfrieren lassen. Doch weiß man den Grund dafür, so wird einiges klar.

Bessere Heilungschancen bei Krebs

Mit dem Einfrieren will das Paar schon einmal gegen mögliche Erbkrankheiten vorsorgen. Dies meldet derzeit die Zeitschrift "Freizeit Revue". So wird demnach berichtet, dass man gerade bei Erkrankungen wie Krebs mit dem eingefrorenen Blut den kleinen Prinzen schützen kann.

Zwar ist diese ungewöhnliche Methode bislang noch nicht weitgehend erforscht worden, dennoch gäbe es bessere Heilungschancen. Erbgut, das in Form von Stammzellen gelagert wird, einzufrieren, erfreut sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Und natürlich wollen Kate und William alles tun, um für ihren Prinz George gut zu sorgen.

Selbstverständlich bleibt zu hoffe, dass Prinz George nie in so eine missliche Lage gerät. Doch im Notfall haben Kate Middleton und Prinz William mit dieser Maßnahme bereits einige Vorkehrungen getroffen.

Momentan ist noch unbekannt, wo Prinz Georges Stammzellen gelagert werden.


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