Von Mark Read 0

Kate Middleton: kriegen ihre Eltern den Hals nicht voll…?


Der Partyartikel- Versandhandel „Party Pieces“ bringt nur sechs Wochen vor der königlichen Hochzeit von Kronprinz William und Kate Middleton eine royale Pappgeschirr- Kollektion auf den Party- Markt. So weit so gut! Manche finden es jedoch anrüchig, weil dieser Versandhandel den Eltern der Braut Kate Middleton gehört.

Schon werden böse und gehässige Zungen laut. Diese finden diese Idee nämlich ziemlich geldgierig. Schlagen die Brauteltern Carole und Michael Middleton nun auch noch Kapital aus der königlichen Hochzeit ihrer hübschen Tochter? Das firmeneigene Pappgeschirr im unverkennbaren royalen Windsor- Look wäre nämlich ohne die Tatsache, dass ihre Tochter Kate eine Prinzessin wird wohl kaum an den Mann zu bringen.

Dabei sollen doch Kates Eltern im Geld schwimmen, Und trotzdem – sie bekommen den gierigen Hals nicht voll! Das muss man den Brauteltern lassen – sie sind wahrlich geschäftstüchtig. Die 55- jährige Carole und ihr 57- jähriger Ehemann sind mit ihrem Party- Service äußerst erfolgreich. Michael war einst Pilot und Carole eine ehemalige Stewardess der British Airways. Im Jahr 1987 gründetet das Middleton- Ehepaar dann ihr eigenes Unternehmen, den Party- Versandhandel „Party Pieces“. Damit gelangten sie zu einem nicht unbeträchtlichen Vermögen. Mit dem Versandhandel für Partyartikel scheffelten sie Millionen.

Jetzt aber schlagen sie sogar noch weitere Millionen aus der Hochzeit ihrer Tochter Kate, indem sie sechs Wochen vor der Windsor- Hochzeit noch schnell die passende Pappgeschirr- Kollektion auf den Markt werfen. Diese royale Kollektion heißt auch noch schlauerweise „British Street Party“. Die Middletons bieten dabei beispielsweise Pappbecher mit pseudo-königlichem Wappen an. Zwölf der königlichen Pappbecher kosten etwa 3,50 Euro.

Viele empfinden das als gierige Geldmacherei, andere empfinden die Geschäftsidee intelligent und völlig legitim. Das tüchtige Middleton- Unternehmen hatte sofort eine einleuchtende Begründung der königlichen Verkaufsaktion auf Lager. „Vor Kates Hochzeit am 29. April gibt es zahlreiche Stadtteilfeste“, erklärte hierzu der Sprecher von „Party Pieces“.

Die älteste Tochter Kate Middleton hat das Privileg in den Buckingham-Palast einzuziehen. Das muss reichen! So der Tenor der teilweise „missgünstigen“ Briten. Damit steigt der ganze Middleton- Klan gesellschaftlich auf. Bis zur Verlobung ihrer Tochter Kate mit dem britischen Kronprinzen William wurde die Familie, zumindest in den Kreisen der Society, als „neureich“ bezeichnet. Deshalb rümpfte man über die Middletons die Nase. Man sagt Mutter Carole sogar nach, sie habe den gesellschaftlichen Aufstieg ihrer drei Kinder generalstabsmäßig geplant und sie nur deshalb auf die teuersten Privatschulen geschickt.

Es ist schon seltsam, dass man gesellschaftlich verachtet wird, wenn man aus eigener Kraft etwas auf die Beine stellt und es dadurch zu einem beträchtlichen Vermögen bringt. Ist es achtenswerter, wenn man als Privileg „nur“ reich geboren wird?

Na dann schon lieber neureich als gar nicht reich!


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