Von Jasmin Pospiech 1
Sie kann endlich aufatmen

Kate Middleton: Gericht verbietet weitere Veröffentlichung der Fotos

Es sieht wohl so aus, dass Herzogin Kate diesmal den Kampf gegen die lästigen Paparazzis gewonnen hat. Denn ein französisches Gericht hat jetzt entschieden, dass die weitere Verbreitung ihrer Oben-Ohne-Fotos verboten ist. Zudem läuft schon ein Strafverfahren wegen Verletzung der Privatsphäre gegen die Klatschpresse.


 

Endlich kann sie wieder aufatmen! Denn Herzogin Kate (30) und ihr Mann Prinz William (30) haben den Kampf gegen die Paparazzi diesmal gewonnen!

Was für ein Skandal war das doch, als das französische Boulevardblatt "The Closer" Oben-Ohne-Fotos von Kate während des Sonnenbadens aus dem Provence-Urlaub in seiner letzten Auflage druckte und damit für einen handfesten Skandal sorgte. Erst die Stripfotos von Prinz Harry (27) während einer wilden Partynacht in Las Vegas, dann der Aufblitzer von Prinz Philips bestem Stück unter seinem Kilt bei einem schottischen Event und jetzt Kates ungewollte Nackedeiurlaubsfotos. Das britische Königshaus zeigt momentan nur noch nackte Tatsachen, könnte man meinen.

Aber wenigstens konnte es jetzt endlich einen Erfolg gegen die lästige Klatschpresse erzielen. Denn ein französisches Gericht verbot nun die weitere Verbreitung der Oben-Ohne-Fotos der Herzogin. Sie sind zwar weiter in der aktuellen Auflage zu sehen und das nicht nur in Frankreich, sondern auch bereits in Italien und Irland, doch die Fotostrecke muss binnen 24 Stunden dem königlichen Paar ausgehändigt werden, ansonsten drohen dem Blatt 10.000 Euro Strafe. Dessen Anwälte rechtfertigten übrigens die Veröffentlichung der intimen Bilder mit der Begründung, die Fotos seien von einer öffentlichen Straße aus geschossen worden.

Morgen endet die große Südpazifik-Reise des königlichen Paares. Dementsprechend erleichtert dürfens sie wohl jetzt auch sein, nachdem das nun alles so mehr oder weniger glimpflich für sie ausgegangen ist. Bei ihrem heutigen Besuch auf der Insel Tuvalu wirkten sie jedenfalls überglücklich. Doch das war erst die erste Runde, die Royals haben zudem bereits eine Strafanzeige wegen Verletzung der Privatsphäre gegen das Blatt angestrengt.

Es bleibt also weiter spannend im Kampf Royals gegen Paparazzi.


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