Von Lena Gulder 0
Kates Traditionsbruch

Kate Middleton: Die geplante bürgerliche Erziehung ihres Babys sorgt für Ärger

Es dauert nicht mehr lange, bis das englische Königshaus Nachwuchs erhält. Doch das ungeborene Kind von Kate Middleton sorgt bereits im Vorfeld für Spannung. Die werdende Mutter und Prinz William möchten ihr Kind bürgerlich erziehen. Ganz zum Missfallen von Queen Elizabeth und ihren konservativen Genossen. Wer wird sich am Ende durchsetzen?


Kate Middleton ist bereits seit einer Woche in Mutterschaft. Das wurde auch höchste Zeit, denn Mitte Juli soll der royale Nachwuchs das Licht der Welt erblicken. Die Zeit nach der Geburt wurde bereits für Mutter und Kind genauestens geplant. Allerdings haben Herzogin Catherine und Ihr Gatte Prinz William andere Vorstellungen als Familienoberhaupt Queen Elizabeth.

Kate Middleton widersetzt sich den konservativen Regelungen und plant, ihr Kind weitestgehend selbst zu erziehen. Statt es, wie im englischen Königshaus üblich, in die Obhut einer Nanny zu geben, möchte die 31-Jährige ihr Baby im familiären Kreis großziehen.

So soll vor allem Herzogin Kates Mutter Carole eine wichtige Stütze in der Kindererziehung werden. Deshalb möchte die kleine Familie in der Anfangszeit möglichst viel Zeit in Berkshire verbringen. Dort befindet sich der Familiensitz der Middletons.

Die Queen soll von diesem Vorhaben "not amused" sein. Ein Insider verriet "Gala", was für einen Traditionsbruch das bedeuten würde: "Wenn Kate mit dem Baby tatsächlich in den ersten Wochen bei ihren Eltern bleibt, wäre das eine Sensation. So etwas hat es in der royalen Geschichte noch nie gegeben."

Herzogin Catherine hat die Unterstützung ihres Mannes, der sich notfalls auch mit Queen Elizabeth anlegen würde. Sollte sich die Queen nicht einfach einen Ruck geben und der jungen Familie ihr Glück lassen?


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