Von Mark Read 0

Kardashian-Schwestern: von Kreditkartenunternehmen verklagt


Den drei Kardashian- Schwestern steht Ärger ins Haus!

Die amerikanischen Reality- Stars sind familiär doch eigentlich sehr erfolgreich in ihrer Fernseh- Reality- Show unterwegs. So kann man sich mittlerweile ein ziemlich gutes Bild der einzelnen Familienmitglieder machen. Durch den Berühmtheits- Status, den zwischenzeitlich die ganze Familie erreicht hat, bekommen die einzelnen Familienmitglieder doch ziemlich lukrative Werbeverträge. So verhielt es sich auch mit einem amerikanischen Kreditkartenunternehmen.

Das kalifornische Kreditkartenunternehmen hat nun die drei berühmten Kardashian- Schwestern verklagt. Davon ist Kim, Khloe und Kourtney betroffen. Man will die drei Schönen wegen Vertragsbruchs drankriegen.

So jedenfalls berichtete die Zeitung „The Fresno Bee" am letzten Sonntag. Das Unternehmen, die Firma „Revenue Resource Group LLC“ habe die Klage gegen die US-Reality- Mädels bereits schon in der vergangenen Woche bei Gericht eingereicht.

Das Unternehmen beschuldigt die hübschen Kardashian- Mädels, einen Werbevertrag gebrochen zu haben. Dadurch haben sie der Firma angeblich einen Schaden von etwa 75 Millionen Dollar zugefügt.

Aber warum nur machen die Kardashian- Mädels so etwas?

Die „The Fresno Bee“ Zeitung berichtete folgendes dazu: Die Kardashian- Schwestern Kim, Khloe und Kourtney sollten für eine Debitkarte des nun klagenden Unternehmens werben.

Jetzt seien die hübschen Kardashian- Starlets aber im November letzten Jahres aus dem Werbevertrag ausgestiegen. Der Grund: Der Justizminister des amerikanischen Staats Connecticut habe an den Kreditkarten- Gebühren des Unternehmens öffentlich heftig Kritik verübt.

Ein Gericht in Los Angeles muss nun entscheiden, ob der Ausstieg aus dem Werbevertrag seitens der Kardashians zulässig war.


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