Von Nils Reschke 0
Raab gewinnt

Kandidat Andreas kann Stefan Raab im Kampf um eine Million nicht schlagen

Ausgerechnet beim runden Geburtstag von „Schlag den Raab“ zog es Stefan Raab buchstäblich die Schuhe aus – aber eben nur im ersten Spiel der 40. Ausgabe der Unterhaltungsshow auf ProSieben.


Mit „Flaschenrennen“ hatte am Samstagabend alles begonnen. Stefan Raab war der Meinung, eine Flasche besser über den Boden bis über die Ziellinie schieben zu können, ohne dass diese umkippt, wenn er das nur mit einer Socke erledige. Damit lag der Moderator goldrichtig. Und auch mit so manch anderer Entscheidung. Denn als Sieger bei „Schlag den Raab“ strahlte am Ende mal wieder einzig und alleine Stefan Raab, der nach seinem glatten 70:21 den Jackpot auf 1,5 Millionen Euro in die Höhe schraubte. Die können jetzt am 11. Mai 2013 bei der 41. Ausgabe von „Schlag den Raab“ gewonnen werden.

Zuvor hatten sich die TV-Zuschauer für den 32-jährigen Doktor der Physik, Andreas Mai, als Herausforderer von Raab entschieden. Der hatte gerade am Anfang der Show Glück, dass einige Spiele mit Fußball zu tun hatten. Schon im zweiten Spiel mussten anhand von Spielernamen die dazu gehörigen Vereine erraten werden. Da war Raab hoffnungslos unterlegen. Später mussten dann Kopfbälle sicher ins Tor verwandelt werden.

Der Fußball-Trainer und ehemalige Torschützenkönig in der Brandenburg-Liga tat sich anfangs schwer, versenkte dann in der dritten Runde aber doch alle Kopfbälle und verhinderte so gerade eben noch eine Blamage. „In diesem Spiel konnte ich eigentlich als Stürmer nur verlieren. Da war der Druck besonders groß“, meinte Kandidat Andreas hinterher.

Und so wechselte die Führung munter hin und her. Der zweifache Familienvater schien Stefan Raab tatsächlich Paroli bieten zu können, auch wenn der sich – natürlich – bei einer seiner Paradedisziplinen durchsetzte: dem Kartfahren. Doch irgendwann gewann Stefan Raab dann doch die Oberhand. Bei „Blamieren oder Kassieren“, dem Quiz mit Elton, marschierte der Kölner Entertainer im Schnelldurchlauf zum Sieg.

Im Mini-Tischtennis fiel dann eine Art Vorentscheidung, weil Andreas mehrere Matchbälle vergab. Nach Runde 13 war dann um exakt 0.43 Uhr der Spuk beendet. Raab gewann auch „Wer ist das?“ – und der Jackpot steht wieder bei stolzen 1,5 Millionen Euro.


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