Von Mark Read 0

Kachelmann-Prozess: Urteil erst im nächsten Jahr erwartet


Nach einer Woche Verhandlungspause wurde der Vergewaltigungs-Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann am gestrigen Montag vor dem Landgericht in Mannheim fortgesetzt. Das Urteil wird aber voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres gesprochen werden.

„Das Gericht fragt außerordentlich gründlich und detailliert. Das kostet Zeit. Ich gehe nicht davon aus, dass wir 2010 noch fertig werden", so äußerte sich Kachelmann- Anwalt Birkenstock gegenüber der Presse.

Die Prozessführung vor dem Landgericht Mannheim ist offiziell noch bis zum 21. Dezember eingeplant.

Am gestrigen Montag wurde der Vergewaltigungs-Prozess vor dem Mannheimer Landgericht fortgesetzt. Als Zeugin sagte eine der Ex-Freundinnen Kachelmanns aus. Die 23-jährige junge Frau soll laut früheren Medienberichten am Morgen nach der mutmaßlichen Vergewaltigung mit dem Moderator Jörg Kachelmann telefoniert haben. Dabei soll der Angeklagte sehr aufgewühlt gewesen sein. Die Aussage von Montag könnte für Jörg Kachelmann eher belastend gewesen sein.

Auch am gestrigen Verhandlungstag wurde die Öffentlichkeit und Presse vom Prozess ausgeschlossen. Als Grund gab Richter Seidling an, dass bei der Vernehmung neben biografischen Fragen auch die sexuellen Gewohnheiten Kachelmanns und der Zeugen zur Sprache kämen.

Am Montagnachmittag wurde noch eine weitere Ex-Freundin Kachelmanns als Zeugin vernommen.

Am kommenden Mittwoch werden noch einmal drei weitere Frauen in den Zeugenstand gerufen, um ihre Aussage zu machen. Danach ist erstmal eine Pause bis zum 1. Dezember eingeplant.

Trotz der längeren gerichtlichen Verhandlungspause wurde der Fall Kachelmann auch in der letzten Woche in den Medien ausführlich behandelt. Grund dafür war ein Interview mit der Bild in dem Kachelmann das Ende seiner TV-Karriere ankündigte.

Nach einer Woche Verhandlungspause wurde der Vergewaltigungs-Prozess gegen Wettermoderator Jörg Kachelmann am gestrigen Montag vor dem Landgericht in Mannheim fortgesetzt. Das Urteil wird aber voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres gesprochen werden.

„Das Gericht fragt außerordentlich gründlich und detailliert. Das kostet Zeit. Ich gehe nicht davon aus, dass wir 2010 noch fertig werden", so äußerte sich Kachelmann- Anwalt Birkenstock gegenüber der Presse.

Die Prozessführung vor dem Landgericht Mannheim ist offiziell noch bis zum 21. Dezember eingeplant.

Am gestrigen Montag wurde der Vergewaltigungs-Prozess vor dem Mannheimer Landgericht fortgesetzt. Als Zeugin sagte eine der Ex-Freundinnen Kachelmanns aus. Die 23-jährige junge Frau soll laut früheren Medienberichten am Morgen nach der mutmaßlichen Vergewaltigung mit dem Moderator Jörg Kachelmann telefoniert haben. Dabei soll der Angeklagte sehr aufgewühlt gewesen sein. Die Aussage von Montag könnte für Jörg Kachelmann eher belastend gewesen sein.

Auch am gestrigen Verhandlungstag wurde die Öffentlichkeit und Presse vom Prozess ausgeschlossen. Als Grund gab Richter Seidling an, dass bei der Vernehmung neben biografischen Fragen auch die sexuellen Gewohnheiten Kachelmanns und der Zeugen zur Sprache kämen.

Am Montagnachmittag wurde noch eine weitere Ex-Freundin Kachelmanns als Zeugin vernommen.

Am kommenden Mittwoch werden noch einmal drei weitere Frauen in den Zeugenstand gerufen, um ihre Aussage zu machen. Danach ist erstmal eine Pause bis zum 1. Dezember eingeplant.

Trotz der längeren gerichtlichen Verhandlungspause wurde der Fall Kachelmann auch in der letzten Woche in den Medien ausführlich behandelt. Grund dafür war ein Interview mit der Bild in dem Kachelmann das Ende seiner TV-Karriere ankündigte.


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