Von Stephanie Neuberger 0
Ist er Papa oder nicht?

Justin Bieber: Vaterschaft noch nicht vom Tisch

Eine junge Frau behauptet, dass Teeniestar Justin Bieber der Vater ihres Kindes ist. Der Sänger bestritt stets, die Frau zu kennen. Doch diese ging sogar vor Gericht. Jetzt zog Mariah Yeater die Klage zurück, aber das Thema ist noch nicht vom Tisch.


Gestern atmeten zahlreiche Fans des Sängers auf, als berichtet wurde, dass Mariah die Vaterschaftsklage gegen Justin Bieber zurückgezogen hat. Doch ganz so einfach ist die Sache nicht. Denn Yeater behauptet weiter, dass der Sänger der Vater ihres Sohnes ist. Die 20-jährige hat mit dem Fallenlassen der Klage die Sache nicht zu den Akten gelegt. Justin muss sich weiter damit beschäftigen, ob er der Kindsvater ist oder nicht. Zwar dementierte der 17-Jährige die Vaterschaft und sagte, er kenne Mariah nicht einmal, dennoch muss er, um dies für immer aus dem Weg zu räumen, einen Test machen.

Der neue Anwalt der 20-jährigen erklärte, dass die ganze Sache nun außergerichtlich geklärt werden soll. "Die Sache ist noch nicht vorbei. Wir befinden uns momentan in Verhandlungen mit Biebers Anwalt." Und bestätigt er: "Mariah glaubt noch immer, dass Justin Bieber der Vater ist. Wir versuchen, einen privaten DNA-Test erwirken zu können, weil dieser Fall außer Kontrolle geraten ist." Dies sagte Jeffrey M. Leving gegenüber WGN-TV. Angeblich aus Schutz seiner Mandantin möchte der Anwalt die Vaterschaftsfrage nicht mehr vor Gericht klären, sondern still und heimlich. Dass dies beinahe unmöglich ist, weiß auch der Jurist. "Ich will nicht, dass meiner Mandantin oder ihrem Kind etwas furchtbares passiert. Mein Ziel ist es, alles geheim zu halten, sobald der DNA-Test gemacht wurde, was schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sein wird. Ich mache mir große Sorgen in dieser Hinsicht."

Vorbei ist der ganze Spuk also noch nicht. Der Pressesprecher von Justin Bieber beharrt weiter darauf, dass Mariah Yeater nur Aufmerksamkeit möchte und nichts an dem Vorwurf dran sei. "Wie ich von Anfang an gesagt habe, ist es traurig, dass sich jemand eine solche böswillige, verleumderische, falsche Behauptung ausdenkt. Wir werden weiterhin jegliche Optionen in Betracht ziehen, um Justin zu schützen."

Das letzte Wort ist in diesem Fall noch nicht gesprochen.


Teilen:
Geh auf die Seite von: