Von Nils Reschke 0
Musik, Partys, Paparazzi

Justin Bieber raubt seinen Nachbarn den letzten Nerv

Wer einen prominenten Mitbürger in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnen hat, der wundert sich möglicherweise bisweilen, dass vermehrt Besuch aufkreuzt und alle einen Blick in Nachbars Garten oder durch das Wohnzimmerfenster erhaschen wollen.


Wann schließlich ergibt sich schon einmal die Gelegenheit, einem Promi so nah zu sein? Doch nicht immer ist solch eine Wohnlage mit Vorteilen verbunden. Einmal abgesehen vom häufigen Besuch der Menschen, die man nur flüchtig kennt und die einem vorgaukeln, auf einmal beste Freunde zu sein. Nein, auch das Leben der Prominenten kann einem so manchen Nerv rauben.

Den Nachbarn von Justin Bieber zum Beispiel geht der Rummel um den 18-jährigen Teenie-Star mächtig auf den Keks. Denn es vergeht kaum ein Tag, an dem sich die Paparazzi nicht auf die Lauer nach einem guten Foto legen – bevorzugt natürlich ausgerechnet im eigenen Blumenbeet. Das kann natürlich schon nerven. Um die Ruhe ist es jedenfalls dahin, seitdem Justin Bieber seine neue Wohnung bezogen hat. Denn auch der neue Nachbar scheint dafür höchstpersönlich zu sorgen, dass von friedlicher, ruhiger Nachbarschaft kaum noch gesprochen werden kann. Ständig dröhnt laute Musik aus Biebers vier Wänden, berichtet jetzt das Magazin People.com.

Ein Paar aus der Nachbarschaft hat sich auch schon öffentlich beschwert. Die Schauspieler Kristen Bell und Dax Shepard sind alles andere als begeistert und fühlen sich belästigt. Vor allem Shepard geht das alles gehörig auf den Zwirn: „Die Musik, die Partys und die Paparazzi, ich meine, das ist, wie im Libanon zu leben“, findet der Schauspieler drastische Worte. Die Liebste an seiner Seite geht etwas gnädiger mit Justin Bieber ins Gericht: „Zu seiner Verteidigung will ich sagen, wir wissen nicht genau, aus welchem Haus die Musik kommt“, sagte Bell dem Magazin. Ergänzte aber auch vielsagend: „Wir wissen nur, dass die Musik dröhnt, seit er hier eingezogen ist.“ Na von wem soll es also dann kommen?


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