Von Stephanie Neuberger 0
Nach Der Trennung

Johnny Depp und Vanessa Paradis: Beginnt jetzt der Streit ums Vermögen?

Nach wochenlangen Spekulationen haben Vanessa Paradis und Johnny Depp das Ende ihrer Beziehung offiziell bekannt gegeben. Nach 14 Jahren geht das frühere Paar nun getrennte Wege. Obwohl sie nie verheiratet waren, möchte Depp seiner Ex angeblich eine hohe Summe zahlen, um einem Rosenkrieg aus dem Weg zu gehen.


Nach 14 Jahren ist alles aus und vorbei. Johnny Depp und Vanessa Paradis haben sich getrennt. Einen offiziellen Grund für das Beziehungsaus gaben sie nicht an. Über angebliche Affären des Hollywood Stars wurde zwar spekuliert, aber es gab nie eindeutige Hinweise. Dennoch ist die Liebe der beiden am Ende. Jetzt könnte der Streit ums liebe Geld losgehen. Denn auch wenn Vanessa und Johnny nie vor den Traualtar traten, könnte Paradis ein kleines Vermögen einstreichen.

Für die gemeinsamen Kinder, Lily-Rose (13) und Jack (10) würde die Französin selbstverständlich Unterhalt bekommen, solange die Kinder bei ihr leben. Aber auch für sich könnte Vanessa ein paar Millionen vom Hollywood Star kassieren. Das Vermögen von Johnny Depp wird auf rund 350 Millionen Dollar geschätzt. Er besitzt Häuser auf der ganzen Welt und sogar eine eigene Insel. Hätten Paradis und Depp geheiratet, würde ihr die Hälfte zustehen. "Wenn die beiden verheiratet gewesen wären, dann könnte die Frau von Mr. Depp einfach die Hälfte seines Vermögens beanspruchen, sowie Unterhalt für die Kinder und Alimente. Da sie aber nicht verheiratet sind, gilt diese Regelung nicht", erklärt Staranwalt Robert Nachshin der britischen Zeitung "Sun". Im Fall der 39-jährigen sieht die Angelegenheit schon anders aus. Ohne Trauschein müsste sie ihren Ex laut dem Anwalt verklagen, um Geld zu bekommen. Da so ein Prozess langwierig und kostspielig sein kann, möchte Depp der Mutter seiner Kinder freiwillig ein kleines Vermögen zahlen. Angeblich soll der Schauspieler bereit sein, Vanessa umgerechnet 124 Millionen Euro zu zahlen. Nicht zuletzt um einen Rosenkrieg zu verhindern.


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