Von Mark Read 0

Johnny Depp: Captain Jack Sparrow sorgte für Diskussionsstoff


Am 19. Mai kommt der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe in die Kinos. Die zahlreichen Fans dürfen sich also auf einen vierten Auftritt von Johnny Depp als Kultpirat Jack Sparrow freuen. Dabei hätte es diesen Leinwandcharakter so fast nicht gegeben.

Wie Johnny Depp in einem Interview mit dem „Playboy“ erzählte, waren die Disney-Studiobosse alles andere als begeistert, als sie Captain Jack Sparrow im Vorfeld des ersten Films erstmals zu sehen bekamen.

„Sie wollten mit diesem Freak, wie sie mich nannten, nichts zu tun haben. Ich war ihnen als Jack Sparrow zu schwul, zu bekifft, zu weggetreten.“ Es gab Diskussionen und Debatten, aber die Bosse änderten ihre Meinung vor allem dadurch, dass sie sich den Film ganz ansahen.

Denn je öfter Jack Sparrow über die Leinwand torkelte und kultige Sprüche abließ, umso mehr hielten sich die Verantwortlichen die Bäuche vor Lachen. Am Ende habe sich die Crew „vor Lachen fast bepinkelt“, erzählt Depp.

Und das ist gut so. Denn Captain Jack Sparrow wurde zum absoluten Vorzeige-Kinohelden – trotz seiner schwulen, bekifften, weggetretenen Art. Bald wird er zum vierten Mal die Weltmeere unsicher machen.


Teilen:
Geh auf die Seite von: