Von Stephanie Neuberger 0
Wegen Verleumdung

John Travolta: Klage abgewiesen

John Travolta wurde von einem Buchautor, der behauptet, dass der Schauspieler homosexuelle Neigungen hat, verklagt, da Travolta und sein Anwalt ihn als Person mit psychischen Problemen darstellen. Ein Gericht lehnte die Klage jetzt allerdings ab.


Robert Randolph schrieb das Buch "You'll Never Spa In This Town Again", in dem er behauptet, dass John Travolta in Spas seinen homosexuellen Neigungen nachgeht. Dies hat der Schauspieler bestritten und er und sein Anwalt erklärten, dass Randoph psychische Probleme hat. Dies wollte der Buchautor nicht hinnehmen und verklagte John Travolta, weil dieser ihn in der Öffentlichkeit in einem schlechten Licht und als psychisch labil darstellt. Dadurch würde er als unzuverlässig und unglaubwürdig gelten. Dieser schlechte Ruf, der ihm deshalb anhaftet, habe laut Robert dazu geführt, dass viele Läden sein Buch nicht verkaufen und auch kaum darüber berichtet wird.

Die zuständige Richterin wies laut TMZ die Klage jetzt allerdings ab. In dem Schreiben, dass John und sein Anwalt über den psychischen Zustand des Autor verfassten, hätte es sich um ein legitimen Schritt in einem Rechtsprozess gehandelt. Daher könnte dieser Fall nicht strafrechtlich verfolgt werden. Bereits vor der Klageabweisung war sich der Anwalt vom Hollywood-Star sicher, dass Randolph damit keine Chance haben wird. "Die von Robert Randolph eingereichte Klage ist lächerlich", ließ der Vertreter des Schauspielers vor der Verhandlung verlauten. "Sie basiert auf einem vertraulichen Austausch und wird umgehend vom Gericht abgewiesen werden." Damit sollte er Recht behalten. Das letzte Wort im Fall von John Travolta und Robert Randolph ist sicherlich noch nicht gesprochen.

Während der Skandal tobt, macht John Travolta gute Miene zum bösen Spiel und promotet seinen Film "Savages", der Mitte Oktober im Kino anläuft.


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