Von Sabine Podeszwa 0
Wahrheit oder Ablenkungsmanöver?

John Travolta bereut nichts

John Travolta sang auf dem Zürich Film Festival ein Loblied auf seine Frau und seine Familie und versuchte der Welt damit zu sagen, dass in seinem Leben absolut alles in Ordnung ist. Dies war vermutlich auch notwendig, denn die Klagen mehrerer Masseure, die sich von dem Schauspieler sexuell belästigt fühlten, haben in den vergangenen Monaten für viel negative Publicity gesorgt.


John Travolta promotet gerade seinen neuen Film "Savages" auf dem Zürich Film Festival. Während die Augen der Anwesenden vor allem aufgrund diverser Klagen wegen sexueller Belästigung auf den Schauspieler gerichtet waren, wagte dieser laut Perez Hilton einen rührenden Rückblick auf sein Leben mit Kelly Preston.

"Ich bereue nichts in meinem Leben. Ich glaube, man lernt aus Vergangenem und ich hatte ein gutes Leben. Es gab gute und schlechte Zeiten und faszinierende Abenteuer. Solange man die richtige Frau und die richtige Familie hat, ist das Leben wundervoll. Ich habe die richtige Frau und ich bin sehr glücklich darüber. Ich weiß, dass wir in Hollywood sowas wie Dinosaurier sind, weil wir schon so lange zusammen sind. Aber es funktioniert" erzählt der 58-jährige.

Das Paar ist seit 21 Jahren zusammen und hat drei gemeinsame Kinder, wovon der älteste Sohn vor drei Jahren auf tragische Art und Weise bei einem Krampfanfall im Urlaub auf den Bahamas verstarb. Er wurde nur 16 Jahre alt.

In den vergangenen Monaten wurde John Travolta von diversen Masseuren verklagt, die behaupteten, der Schauspieler hätte sie sexuell belästigt. Das Gerücht, dass er eigentlich schwul ist und die Ehe mit Kelly Preston nur zum Schein führe, gibt es bereits seit vielen Jahren.


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