Von Stephanie Neuberger 0
Spende von Kanzlei

J.K. Rowling: Kanzlei zahlt Entschädigung

J.K. Rowling veröffentlichte unter einem Pseudonym einen Krimi. Doch die "Harry Potter" Autorin wurde durch eine undichte Stelle in ihrer Kanzlei von einer Zeitung enttarnt. Nun leistet die Kanzlei eine Entschädigung.

Buchautorin J.K. Rowling

Star-Autorin J.K. Rowling

(© Getty Images / other)

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J.K. Rowling (47) brachte (wie wir berichteten) unter dem Pseudonym Robert Galbraith den Krimiroman „The Cuckoo's Calling” heraus. Doch die "Sunday Times" veröffentlichte, wer wirklich hinter dem Namen steckt.

Das Geheimnis entdeckte die Zeitung durch einen Tweet. Wie bekannt wurde, verriet ein Anwalt einer Kanzlei, die eingeweiht war, das Geheimnis einer Freundin seiner Frau. Diese machte es über Twitter bekannt. J.K. Rowling verklagte den Partner der Kanzlei und bekam nun Recht vor einem Gericht.

J.K. Rowling erhält Entschädigung

Wie es heißt, hat sich die Kanzlei bereit erklärt, eine "hohe Summe" im Namen von J.K. Rowling an die Wohltätigkeitsorganisation "Soldiers' Charity" zu spenden. Außerdem erstatten sie der Autorin die Gerichtskosten.

Rowling spendet Einnahmen

Aber nicht nur die Kanzlei spendet an die Organisation, sondern auch die Autorin selbst. Sie hatte schon vor der Enttarnung den Plan gehabt, die Tantiemen an die Organisation zu spenden.

Jetzt darf sich die Hilfsorganisation über sehr viel Geld freuen. Denn nach der Enttarnung landete "The Cuckoos's Calling", in dem es um einen Soldaten geht, der Detektiv wird, auf der Bestsellerliste.

"Ich wollte von Anfang an Geld aus den Tantiemen Roberts an 'The Soldiers' Charity' spenden, aber ich hatte nicht erwartet, dass er drei Monate nach der Veröffentlichung auf der Bestseller-Liste stehen würde - ich hätte nie damit gerechnet, dass er es jemals darauf schaffen würde", erklärte J.K. Rowling.


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