Von Vanessa Rusert 0
„Harry Potter und der Gefangene von Askaban"

J.K. Rowling bedauert den Tod von „Phineas Nigellus Black“

J.K. Rowling begeisterte mit ihrer magischen Buchreihe „Harry Potter“ Millionen von Fans auf der ganzen Welt. Selbst ist die Autorin allerdings nicht immer ganz zufrieden mit ihren Ideen gewesen. Nun gab sie zu, wie sehr sie den Tod von „Phineas Nigellus Black“ in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ bereut.

J. K. Rowling arbeitet an einem Newt Scamander Film

J. K. Rowling

(© Getty Images)

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Als Autorin hat man jede Menge Freiheiten, sein Buch nach eigenen Vorstellungen zu schreiben. Doch ausgerechnet Star-Buchautorin J.K. Rowling (49) bereut nun eine ihrer Entscheidungen in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ zutiefst. 

Er hätte weiterleben sollen

Während sie den drittel Teil der erfolgreichen Buchreihe schrieb, entschied sie sich dafür, „Phineas Nigellus Black“ sterben zu lassen. Nun gab die 49-Jährige auf ihrer Internetseite „Pottermore“ zu: Das war ein Fehler, den sie sehr bereut.

„Es ist alles meine Schuld“

„Er ist der Einzige, bei dem ich mich schuldig fühle, denn es ist alles meine eigene Schuld“, schreibt die Autorin via „Pottermore“.

Aber es gibt doch gar keinen Grund zum Traurig sein: Bis Weihnachten will J.K. zwölf weitere „Harry Potter“-Geschichten veröffentlichen

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