Von Milena Schäpers 1
Das ZDF nimmts gelassen

Jetzt fix: Michelle Hunziker als dritte Jurorin beim „Supertalent“!

Michelle Hunziker steht nun als dritte Jurorin bei „Das Supertalent 2012“ fest. Neben ihr sitzen Stammjuror Dieter Bohlen und ihr Ex-Moderationspartner Thomas Gottschalk.


Das Duo ist wieder komplett. Michelle Hunziker (35) und Thomas Gottschalk (62) haben an einem ungewöhnlichen Ort wieder zueinander gefunden, nachdem sie nach „Wetten,dass…?“ beim öffentlichen Sender ZDF getrennte Wege gingen. Bei „Das Supertalent“ des Privatsenders RTL sehen sich die Schweizerin und die deutsche Showgröße wieder. "Ich freue mich sehr, mit meinen Lieblingskollegen Dieter und Thomas in einer Jury zu sitzen", sagte Michelle Hunziker. "Mit beiden habe ich bereits gearbeitet, wir kennen und wir mögen uns. Das wird ein großer Spaß, und ich bin sehr gespannt auf die vielen unterschiedlichen Talente, die wir sehen werden."

Hunziker hat Dieter Bohlen (58) bereits bei DSDS von 2002-2004 verstärkt und saß mit ihm auch bei „DSDS Kids“ an einem Jury-Pult.

Der RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger freut sich, die Schweizerin nun ins Boot geholt zu haben: "Mit Michelle Hunziker komplettieren wir das Jury-Dream-Team der neuen Staffel. Sie hat mit Dieter Bohlen 2002 bei RTL ihre ersten Showerfahrungen gesammelt und die letzten beiden Jahre mit Thomas Gottschalk erfolgreich gearbeitet. Die Chemie zwischen den dreien stimmt und alle freuen sich drauf, miteinander das "Supertalent 2012" zu finden. Für uns stimmt die Mischung: perfekt, positiv und prominent."

Das ZDF, dass sich mitten in der Planung für das Moderations-Debüt von Markus Lanz bei „Wetten,dass…?“ befindet, nimmt die Neuigkeiten gelassen. Sendersprecher Alexander Stock berichtete der „Bild am Sonntag“: "Wir sind mit 'Wetten, dass..?' in einer fortgeschrittenen Planungsphase. Dass Thomas Gottschalk neuer Juror beim Supertalent wird, ist für uns kein Grund zu zittern."

Man nehme zwar „RTL als Konkurrenten immer ernst, beim Qualitätsvergleich blicken wir aber viel mehr in Richtung ARD“.


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