Von Victoria Heider 0
Ehrliche Beichte

Jenny Elvers spricht im "PBB"-Container über ihre Alkoholsucht

Laut eigenen Aussagen ist die Schauspielerin Jenny Elvers in das "Promi Big Brother" Haus gezogen, um sich selbst zu beweisen und um der Öffentlichkeit zu zeigen wie sie wirklich ist. Natürlich ist dafür ein umfassendes Gespräch nötig, welches Jenny nun mit ihren Mitbewohnern führte.

Jenny Elvers war wegen ihrer Alkoholsucht ganz unten angekommen. Zuerst blamierte sie sich, als sie vollkommen betrunken in einer Sendung erschien, dann folgte ein schwerer Alkoholentzug und schließlich verließ sie ihr Mann Götz Elbertzhagen.

Doch nun will Jenny aus dem Tal der Tränen wieder zurück ins Leben finden. Ein Weg der Aufarbeitung ist ihre Teilnahme bei "Promi Big Brother".  Den anderen Kandidaten erzählte sie nun von dem schlimmsten Abschnitt ihres Lebens.

Das denkt sie über ihren Skandal-Auftritt im TV

Wegen ihres volltrunkenem Verhaltens bei  einer Talkshow des NDR kam Jennys Alkoholsucht ans Tageslicht. Dass die Verantwortlichen die Sendung durchgezogen haben kritisiert Jenny stark. "Man hätte es abbrechen können, mit den Einspielern dazwischen wäre das gar kein Problem gewesen", wird sie auf spot-on-news.de zitiert.

Bettina Tietjen, die Moderatorin des NDR, nimmt Jenny nicht so hart ins Gericht. Schließlich hat sie sich selber "unproffesionell" aufgeführt. Dennoch findet sie, dass Tietjen in der Situation hätte "sensibler reagieren" müssen.

So hart war Jennys Alltag

Außerdem erzählte Jenny noch von dem schweren Leben unter der Herrschaft des Alkohols. "Du bist körperlich nicht in der Lage, dir auch nur die Zähne zu putzen", verrät sie als sie zeigt, wie sehr ihre Hände ohne Alkohol immer gezittert haben.

"Und dann musst du ganz schnell ein Glas trinken, kurz warten, und dann das zweite oder das dritte. Dann funktionierst du. Dann merkt kein Mensch irgendwas",  räumt sie ein.

Die Mutter eines Sohnes machte damals eine schwere Zeit durch in der sich nicht "schlecht, sondern scheiße" fühlte und deswegen zum Alkohol griff .

Der Entzug sei "nichts für Feiglinge" und sehr schwer gewesen, verrät Jenny.

Sie wäre beinahe gestorben

Den Absprung hat Jenny übrigens in letzter Minute geschafft. "Die haben mir nur noch zwei Monate zu leben gegeben. Ich hätte ein multiples Organversagen gehabt und wäre einfach nicht mehr aufgewacht."


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